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Region  // Forchheim

Präsentation

Die Ebersbacher sind bereit für ihre Gäste

Wie vielfältig, gleichzeitig modern und traditionell das Leben auf dem Dorf sein kann, wollen die Menschen des Ortes am 25. Mai unter Beweis stellen.
So gut wie jeder einzelne Ebersbacher engagiert sich für den "Tag des offenen Dorfes".  Foto: Franz Galster
 
von FRANZ GALSTER
Die Menschen in Ebersbach sprühen vor Energie und Ehrgeiz, um ihren kleinen, aber feinen Ort am "Tag des offenen Dorfes" auf angemessene Weise zu präsentieren. Am 25. Mai, dem Himmelfahrtstag, steigt der große Auftritt.
Das Dorf gehört zur Gemeinde Neunkirchen am Brand und liegt im südlichen Landkreis Forchheim, eng an der Grenze zum Landkreis Erlangen. Im Dorfgemeinschaftshaus haben jetzt die maßgeblichen Helfern schon einmal ein paar Einblicke in das gewährt, was die Besucher alles erwarten dürfe.

Hermann Greif, der Bezirkspräsident des Bayerischen Bauernverbands (BBV) dankte allen Mitwirkenden im Dorf sowie dem BBV-Kreisgeschäftsführer Werner Nützel für die organisatorische Begleitung bei der Ausrichtung des ehrgeizigen Termins. "Wie wollen, dass man ins Gespräch nicht über uns, sondern mit uns kommt", formulierte Kreisbäuerin Rosi Kraus ein Ziel des BBV.

Der Tag soll das Vertrauen stärken in die regionale Landwirtschaft. "Schließlich kennen viele die Landwirtschaft nicht mehr", sagt Kraus. Und im Dorf wachse mit der Aktion auch etwas zusammen. Vor etwa drei Jahren, so BBV-Ortsobmann Johannes Zöllner, habe man die Idee zur Ausrichtung des "Tags des offenen Dorfes" gefasst.


10 000 Flyer gedruckt

Alle drei bis vier Wochen trafen sich die Ebersbacher in den vergangenen Monaten. Sie pflegten in der Vorbereitungsphase engen Kontakt mit dem BBV, den lokalen Behörden und auch dem Landratsamt. Landrat Hermann Ulm (CSU) wird als Schirmherr fungieren.

10 000 Flyer, so Werner Nützel, habe man mit den Ebersbachern entworfen und drucken lassen. Sie weisen auf 20 Stationen hin, an denen sich die Besucher am 25. Mai über Landwirtschaft, Handwerk und Dienstleistung informieren können. Das Anwesen Wieseckel ist der einzige verbliebene landwirtschaftliche Vollerwerbsbetrieb in Ebersbach.

250 Einwohner zählt das Dorf. Mit 80 Helfern rechnete Johannes Zöllner bei der Vorbereitung. Überwältigende 155 Ebersbacher haben sich schließlich in die Listen eingetragen. "Das waren ja fast alle im Ort", freut sich Zöllner über die vielen fleißigen Hände.

Entsprechend vielseitig lesen sich auch die 20 Stationen im Ort. Es geht in diesem Zusammenhang um land- und forstwirtschaftliche Fachthemen, um ein Schweinemobil, eine große Maschinenausstellung und auch eine Energieberatung. Die 140 Jahre alte Feuerwehr feiert ebenso mit wie die Trachtengruppe Ebersbach.
Und auch für die Kinder unter den Besuchern haben sich die Ebersbacher für ihren großen Tag am 25. Mai einiges einfallen lassen.
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