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Umgestaltung

Der Weißenoher Plärrer soll barrierefrei werden

Der Dorfplatz soll umgestaltet werden. Um Fördermittel zu erhalten, entschied sich der Rat für einen barrierefreien Platz.
Der Weißenoher Plärrer an der Hauptstraße: Kurz vor den Biotonnen soll eine Gehwegüberquerung aufgebaut werden, einige Meter weiter oben ist auch eine geplant, um auf die linke Seite zum Brunnen zu gelangen. Foto: Petra Malbrich
 
von PETRA MALBRICH
Den Weißenoher Plärrer, den Bereich zwischen der Haupt- und Dorfhauser-Straße neu und damit barrierefrei zu gestalten, das war das Anliegen des Gemeinderates, um mit diesem Konzept Fördergelder aus dem Kommunalen Investitionsprogramm (KIP) zu erhalten.

Vier Vorschläge wurden ausgearbeitet. Diese stellte Bürgermeister Rudolf Braun (FW) den Gemeinderäten vor. Zur Regierung wird eine Mischung aus den Einzelvorschlägen geschickt. Das Projekt kostet mehr als 260 000 Euro und muss deshalb in zwei Teilen eingegeben werden. Mit der Regierung sei das abgesprochen, der zweite Teil des Vorhabens würde dann über die Städtebauförderung laufen.


Kreisel wird es nicht geben

Von der Hauptstraße kommend wird laut den Planungen vor den Wohnungen ein Gehwegübergang angebracht, um zur ehemaligen Gaststätte Hänfling zu kommen, in der die Asylbewerber untergebracht sind.

Weiter oberhalb der Straße werden anstelle des Gehsteigs zwei Parkplätze geschaffen. Ein weiterer Fußgängerüberweg soll von dort über die Straße zum Brunnen führen. Auf dieser Straßenseite bleibt der Gehweg.
Obwohl eine Wegüberquerung für Blinde andere Kriterien erfüllen muss als für Rollstuhlfahrer, lässt sich beides in einer Variante umsetzen. Einen Zebrastreifen wird es nicht geben, nur einen abgesenkten Bordstein und einen geriffelten Belag, an dem sich blinde Menschen orientieren können. Dass der Gehwegübergang in anderen Materialien gepflastert wird, ist Carmen Stumpf aber zu wenig. Zusätzlich eine farbliche Abhebung schlug sie deshalb in der Sitzung vor.

Der am Plärrer gewünschte Kreisel kann allerdings nicht umgesetzt werden, wie Bürgermeister Braun bekanntgab. In der Regel müssten dazu vier Straßen sternenförmig in den Kreisel führen. Abgesehen davon, dass es hier nur drei Straßen wären, sei durch deren Straßenform ein Fahren im Kreisel unmöglich. Diesen Entwurf weiter zu reichen und die Kosten zu ermitteln, dafür stimmte der Gemeinderat schließlich einstimmig.

Weiter ging es in der Gemeinderatsitzung darum, dass die Stinterstufen durchforstet werden müssten. Viel Totholz liege dort herum. Zudem sollte das Bachbett gesäubert werden. Für den Arbeitstrupp Naturpark bedeute dies eine Woche Arbeit zudem kostet der Auftrag die Gemeinde 2000 Euro.


Gäste am Ortseingang begrüßen

Ein weiteres Anliegen ging vom Heimat- und Tourismusverein Weißenohe aus. Dieser würde gerne am Ortseingang Schilder mit Schriftzügen wie "Herzlich Willkommen in Weißenohe" oder einem ähnlichem Text lesen.
Auch der Gemeinderat begrüßte die Idee und sendet dieses Signal an die Vereinsverantwortlichen zurück. Über die weiteren Kriterien der Aufsteller - wie groß werden die Tafeln und wo können sie aufgestellt werden - wollen die Räte im Detail noch mit den Mitgliedern des Heimat- und Tourismusvereins sprechen.
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