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Region  // Forchheim

Anwohner klagen über Dauerparker

Weißenohe — "Dann kann ich nicht einmal mehr anhalten, um die Einkäufe ins Haus zu tragen", sagte eine Zuhörerin, als der Beschluss des Gemeinderats getroff...
 
von PETRA MALBRICH
Weißenohe — "Dann kann ich nicht einmal mehr anhalten, um die Einkäufe ins Haus zu tragen", sagte eine Zuhörerin, als der Beschluss des Gemeinderats getroffen wurde, zwei Schilder - Halteverbot Beginn und Ende - im Bereich der Sollenberger Straße anzubringen. Die Frau wohnt am Ende der Stichstraße, ein Seitenarm der Sollenberger Straße.
Andere Bürger beschwerten sich, dass die Bewohner am Ende der Stichstraße dort dauerparken. Der Bürger hat Zufahrtsrecht. Die Straße aber ist eine öffentliche Straße, ein Parken somit nicht zulässig, weil dann die erforderliche Restbreite von drei Metern nicht mehr gewährleistet ist. Auch muss die Straße als Rettungsweg freigehalten werden. Das hat ein Ortstermin mit der Polizeiinspektion Ebermannstadt ergeben, der aufgrund der Beschwerden stattfand.
Zwei verschiedene Möglichkeiten für Schilder gebe es: Zum einen können die Schilder Haltverbot, Beginn und Ende angebracht werden. Oder: Das Halteverbotsschild mit dem Zusatz Feuerwehrzufahrt. Niemand darf dort halten, auch nicht zum Be- und Entladen.


Handhabe durch richtiges Schild

Michaela Gruber wollte wissen, ob nicht auch ein Schild eingeschränktes Halteverbot ausreichend wäre, was Bürgermeister Braun verneinte. "Die Polizei kommt sonst nicht", meinte er, da immer gesagt werden könne, man habe sich erst gerade dort hingestellt. Mehr Handhabe sei durch das Verbotsschild gegeben. Da die Feuerwehr ohnehin nicht dort fahren würde, sondern die wenigen Meter mit dem Löschschlauch zu Fuß gehen, entschieden sich die Räte für die Möglichkeit des Halteverbots mit den beiden Schilder Ende und Beginn.
Zudem beschäftigte sich der Rat mit den 472 Fragebögen, die an jene Eltern verschickt wurden, die bereits Kinder in der Grundschule haben oder demnächst dort haben werden. Mit den Fragebögen sollte der Bedarf für eine offene Ganztagesschule (OGTS) abgefragt werden, erzählte Bürgermeister Rudolf Braun von der Schulverbandssitzung. 236 Rückläufe konnten gezählt werden. 68 Prozent sprachen sich für die OGTS aus, 23 Prozent wollten die Mittagsbetreuung, so wie sie ist, behalten. Die Mittagsbetreuung ist erst umgebaut worden, 150 Kinder werden dort betreut.
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