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Stadtumlandbahn

Stub: Zwei Trassen durch Herzogenaurach werden geprüft

Rathgeberstraße oder Flughafenstraße: Eine Studie soll es klären.
Die Rathgeberstraße ist eine mögliche Trasse: Die Stadt-Umlandbahn könnte dann hinab zur Hans-Maier-Straße rollen, und dann quer hinüber zum Schaeffler-Osttor. Bernhard Panzer
 
von BERNHARD PANZER
Durch welche Straße wird sie wohl kommen? Durch die Rathgeberstraße oder die Flughafenstraße? Diese Frage beschäftigt sowohl Bürger als auch Planer der Stadt-Umlandbahn (Stub) seit längerem.

Der Planungsausschuss des Stadtrates wird nun am Mittwoch darüber informiert, welche Trassenführung durch Herzogenaurach gewählt werden soll. Es wird eine Machbarkeitsstudie vorbereitet, deren Ergebnis dann spätestens im Frühjahr beschlossen werden soll. Beauftragt worden ist vom Zweckverband der Stub das Büro VCDB aus Dresden.

Zwischen der Nordumgehung (Hans-Ort-Ring) und der Hans-Maier-Straße gibt es verschiedene Trassierungsmöglichkeiten, heißt es in der Erläuterung zur Sitzung. Zwei haben sich heraus kristallisiert. Der Weg über die Flughafenstraße wurde anfangs favorisiert, als die Stub noch Zukunftsmusik war. Heute aber gilt die Rathgeberstraße als der wahrscheinlichere Weg.

Das meint zumindest Bürgermeister German Hacker. Im Vorgespräch zur Sitzung stellte er fest, dass eine Trasse durch Herzogenaurach immer schon Schaeffler als Ziel hatte. Dort aber ist inzwischen das Osttor mehr frequentiert als das Haupttor. Und deshalb böte sich die Rathgeberstraße eher an.

Dem Ausschuss wird der derzeitige Stand der Untersuchung vorgestellt, bevor eine Basis für die Entscheidung erarbeitet wird. Das beauftragte Büro hat 63 Mitarbeiter, bearbeitet derzeit rund 90 Projekte und ist an den Standorten Dresden, Berlin. Magdeburg und Schwerin ansässig. Gesellschafter sind die Dresdner und Berliner Verkehrsbetriebe.
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