Herzogenaurach
Volleyball

Die TSH-Frauen brechen den Bann

"Wir sind in der Kreisliga Nord angekommen." Dieses Fazit zogen die Volleyballerinnen der TS Herzogenaurach nach dem ersten Saisonsieg.
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Mona Schaub und das Aufsteigerteam der TS Herzogenaurach feierten in der Volleyball-Kreisliga ihren ersten Sieg. Foto: Archiv
Mona Schaub und das Aufsteigerteam der TS Herzogenaurach feierten in der Volleyball-Kreisliga ihren ersten Sieg. Foto: Archiv
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Zum zweiten Heimspieltag schöpfte der Aufsteiger personell aus dem Vollen und bot ein Dutzend Spielerinnen auf, die alle ihren Teil zum 3:0-Erfolg gegen die SG Neunkirchen/Erlangen beitrugen. Spielerinnen und Trainer waren sich bei der anschließenden Weihnachtsfeier einig: Wenn es gelingt, die gezeigte Leistung in den nächsten Wochen zu wiederholen, stünden weiteren spannenden Spielen und hoffentlich auch weiteren Siegen nichts im Wege.


TS Herzogenaurach - SG Neunkirchen/Erlangen 3:0

Anders als im Hinspiel, als der Aufsteiger noch mehr mit sich selbst beschäftigt war, schöpften die Herzogenauracherinnen diesmal ihr Potenzial voll aus. Im ersten Satz liefen sie lange einem Rückstand hinterher, gaben jedoch nicht auf, und beim Stand von 18:20 wendete sich das Blatt: Eine Aufschlagserie mit sechs Punkten und eine erfolgreiche Annahme brachten das 25:21. Der zweite Satz war bis zum Stand von 7:7 ausgeglichen, dann zogen die Gastgeberinnen durch weitere Aufschlagserien davon und setzten sich mit 25:12 durch. Herzogenaurach wollte mehr, hielt die Konzentration hoch und brauchte nur 19 Minuten, um mit dem 25:16 im dritten Satz den ersten Saisonsieg perfekt zu machen.


TS Herzogenaurach - TV Hersbruck 1:3

Um allen Spielerinnen Einsatzzeit zu geben, wurde für das zweite Spiel kräftig durchgewechselt, wobei ein Aufstellungsfehler begangen wurde, der im Lauf des ersten Satzes erst bemerkt wurde, als es zu spät war (16:25). Im zweiten Durchgang lief es dann deutlich besser, Herzogenaurach hielt mit viel Selbstbewusstsein dagegen und glich aus (25:20). Mit Schwung starteten die Gastgeberinnen in den dritten Satz, doch beim Stand von 10:8 riss der Faden. Selbst zwei Spielerwechsel brachten nichts mehr (18:25). Der Kampfgeist war ungebrochen, doch weil der einen oder anderen Herzogenauracherin schon sechs Sätze in Armen und Beinen steckten, gingen im vierten Satz die Kräfte aus, Und weil Hersbruck dazu mit sehr guten Aufschlägen überzeugte, musste die TSH beim 14:25 die Niederlage anerkennen.
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