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Gaudiwettbewerb

Nasses Vergnügen in Förtschwind

Bei den "Einhornspielen" zur Kirchweih hatten sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer ihren Spaß.
Wer mit dem Einhorn kenterte, hatte die Lacher auf seiner Seite.  Foto: Johanna Blum
 
von JOHANNA BLUM
Einer der Höhepunkte der Kirchweih im östlichsten Stadtteil von Höchstadt waren am Sonntag die berühmten "Förtschwinder Festspiele". Diesmal war es kein Fischerstechen, auch kein Fischerziehen und kein Fischerspritzen. Die Förtschwinder nannten es einfach "Einhornspiele".
Acht Mannschaften mussten sich auf dem Wasser in drei Disziplinen messen. Die Einhörner waren große Wasserschwimmtiere aus Kunststoff, die allerdings während der Wettbewerbe öfter "in die Werkstatt" mussten, weil sie Luft verloren. Bei jedem Durchlauf gab es für das Siegerpaar Punkte, und das Team, das am Ende die meisten Punkte hatte, war der Gewinner der Spiele.
Beim ersten Durchlauf ging es darum, welches Team als erstes mithilfe von Paddeln am anderen Ufer ankommt. Beim zweiten Spiel war Geschicklichkeit gefragt. Nur mit den Händen durfte diesmal gepaddelt werden, und wer zuerst den Kleiderbügel in der Mitte des Weihers erwischt hatte und ihn unbeschadet ans Ufer brachte, war diesmal auf der Siegerseite. Beim letzten Spiel gewann das Team einen Punkt, das den Schwimmreifen in der Mitte des Gewässers als erster ans Ufer brachte.
Es war eine große Gaudi, und vor allem wenn ein Einhorn kenterte, war die Freude der Zuschauer groß. Das Team aus Vorra hatte seit 2014 die Spiele immer gewonnen und durfte im vergangenen Jahr den Wanderpokal behalten, diesmal landete es auf dem letzten Platz. Aber mitmachen ist ja bekanntlich alles.


Rockiger Auftakt

Die Kultband "Justice" hatte am Freitagabend für einen rockigen Auftakt gesorgt, als Vorband hatte "TimesThatRemain" den Besuchern kräftig eingeheizt. Am Samstagabend gab es Kesselfleisch sowie Blut- und Leberwürste und ab 20 Uhr zauberten "Die Wolpertinger" Kerwastimmung pur ins Festzelt. Da es beheizt war, störte niemanden die feuchte Kälte und das Plätschern des Regens aufs Zeltdach.
Am Sonntag sorgte nach den Festspielen ab 16 Uhr Alleinunterhalter Bernd Kern bis weit in die Nacht für beste Stimmung, und am Montagnachmittag saßen Einheimische wie Gäste ab 14 Uhr bei Kaffee, Kuchen und Krapfen beieinander. Abends war die Partyband "Dochrinna" aus Franken an der Reihe - bei der Band ist immer gute Stimmung garantiert.
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