Herzogenaurach
Sommerkirchweih (1)

Mit Purple Rain kam der große Regen

Eine Unwetterwarnung und ein Wolkenbruch sorgten am Freitagabend für ein nasses Ende des Kirchweihvergnügens.
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Sänger Bernhard Wilfer von "Faded Glory": Stimmung am Freitagabend, bis kurz vor Schluss der Regen kam.  Fotos: Bernhard Panzer
Sänger Bernhard Wilfer von "Faded Glory": Stimmung am Freitagabend, bis kurz vor Schluss der Regen kam. Fotos: Bernhard Panzer
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Der Freitagabend bescherte den Gästen der Sommerkirchweih buchstäblich ein Wechselbad der Gefühle. Gleich zweimal setzte am Abend heftiger Regen ein - zum ersten Mal noch zu früher Stunde, als die Bands auf den beiden Podien sich anschickten, das Spielen zu beginnen.

Aber weder "Faded Glory" auf der Hauptbühne noch "Forget my name" auf dem Rockkeller ließen sich von den heftigen Schauern abhalten. Diese waren auch schnell abgeklungen, und der Weihersbach hatte Ruhe bis kurz vor Schluss. Erst dann sollte es erneut gewittern, und diesmal kräftiger und anhaltender.

"Unwetter beendet Festbetrieb" hieß es dann auch im Pressebericht der Polizei. Demnach wurde kurz vor dem offiziellen Ende Schluss gemacht. Die Polizei berichtet: "Nachdem gegen 23.25 Uhr ein heftiges Gewitter aufzog, wurden nach Absprache zwischen Polizei und dem städtischen Verantwortlichen die Besucher aus Sicherheitsgründen per Lautsprecherdurchsage aufgefordert das Festgelände zu verlassen. Kurz vor Mittenacht hatte sich das Gelände schließlich weitgehend geleert."

Die Besucher nahmen es gelassen, und das passende Lied gab's zu Beginn der "Sintflut" von der Herzogenauracher Band "Faded Glory" gratis obendrein: Purple rain.
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