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Solidarität

Jakob kann geholfen werden

Am 30. September findet in Herzogenaurach die Typisierungsaktion für den elfjährigen Jakob Conrads statt. Der Junge ist an Leukämie erkrankt.
Der elfjährige Jakob Conrads aus Herzogenaurach musste die Diagnose Leukämie verkraften. Eine Typisierungsaktion soll ihm helfen, einen Stammzellenspender zu finden.  Foto: privat
 
Seit einem Jahr kämpft der fröhliche Junge Jakob Conrads gegen den Blutkrebs. Nach langen Krankenhausaufenthalten und vielen Therapien wurden er und seine Familie vor wenigen Wochen mit der niederschmetternden Nachricht konfrontiert: Der Krebs konnte nicht besiegt werden.

Jakob kann nur überleben, wenn es einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Aus diesem Grund organisieren Freunde der Familie gemeinsam mit der DKMS eine Registrierungsaktion in Herzogenaurach.


Termin am 30. September

Unter dem Motto "Gemeinsam für Jakob und andere!" appellieren die Initiatoren an die Menschen in der Region, sich am Samstag, 30. September, von 12 bis 17 Uhr in der Cunz-Reyther-Grundschule Niederndorf, Schulstraße 19, in die DKMS aufnehmen zu lassen. Auch die Schirmherren der Aktion, Landrat Alexander Tritthart (CSU) und Herzogenaurachs Bürgermeister German Hacker (SPD), rufen zur Mithilfe auf.


Eine Spende ist ganz einfach

Eine Stammzellenspende sei kein Hexenwerk, sagt Yvonne Renz von der Deutschen Knochenmark-Spenderdatei. Um herauszufinden, ob man als Spender infrage kommt, müsse man lediglich zehn bis fünfzehn Minuten investieren.


Zwei Verfahren

Dazu "einen Teelöffel Blut", wie es Renz formuliert, spenden. "Danach befinden sich die Spender im System und können von Patienten gefunden werden, für die sie mit einer Spende die letzte Überlebenschance sind."
Sollte sich der infrage kommende Spender dazu entscheiden, Stammzellen zu spenden, wird er zunächst auf Herz und Nieren geprüft und untersucht. Nach ungefähr 30 Tagen Wartezeit entscheidet sich der Patient dann zwischen zwei Stammzellenentnahmeverfahren. Entweder mittels Lösung unkompliziert per Blutabnahme, oder per Entnahme aus dem Knochenmark.


Gute Heilungschancen

Für Jakob und seine Familie zählt nun erst mal eine hohe Teilnehmerzahl am 30. September. Denn nur wenn möglichst viele mögliche Spender sich testen lassen, kann auch ein genetisches Gegenstück zu Jakob gefunden werden.
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