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Schulbeginn

Ernst des Lebens begann mit viel Spaß

In Herzogenaurach starteten die Erstklässler aufgeregt in den neuen Lebensabschnitt. Die meisten freuten sich auf den Unterricht.
Schulleiter Markus Hahn bei der Einteilung der Klassen Foto: Richard Sänger
 
von RICHARD SÄNGER
Der erste Schultag ist für jedes Kind etwas Besonderes und Aufregung pur für die ganze Familie - so wie jährlich auch für rund 15 000 Kinder in Mittelfranken. Die Kindergartenzeit ist nun vorbei und es beginnt ein neuer und aufregender Lebensabschnitt. Kinder und Eltern sind gleichermaßen gespannt, welche neuen Herausforderungen ihnen in diesem spannenden Lebensabschnitt begegnen.

In Weisendorf hatte Schulleiterin Petra Pausch einen Spruch des Tages für die 63 Kinder ausgewählt: "Es ist das Ende der Welt", sagte die Raupe. "Es ist erst der Anfang", sagte der Schmetterling.

Alles ist neu. So lernten die Kinder ihre Lehrkräfte kennen und auch die neuen Klassenkameraden, als es in die Klassenräume ging. Vielleicht ist sogar ein neuer bester Freund dabei. Manche Eltern basteln ihren Kindern eine Schultüte und zu Hause gibt es eine kleine Feier. Oder der erste Schultag wird zu einem Event.

Denn kaum ein Tag in der Schullaufbahn ist wichtiger als der erste Schultag, so auch für insgesamt 337 Abc-Schützen in Herzogenaurach (130), Weisendorf (63), Aurachtal (40), Niederndorf (52) und Großenseebach (36) sowie Hannberg (26). Viele der Erstklässler können schon Nächte vorher nicht mehr ruhig schlafen. Nicht selten sind die Eltern aufgeregter als die Kinder selbst, beginnt doch mit dem ersten Schultag der "Ernst des Lebens". Ausgerüstet mit Schulranzen, Federmäppchen und Heften geht es los und auch die Schultüte darf nicht fehlen.


Die Lehrer werden vorgestellt

Diese hatte auch die strahlende kleine Iranerin Jannat dabei und erklärte, dass sie sich auf die Schule freut. Auch Rina fieberte dem ersten Tag entgegen und Justus erzählte, dass er eigentlich schon rechnen kann, denn das habe er mit seiner Oma geübt.

In den Schulhäusern wurde die Erstklässler von der Schulleitung begrüßt und ihnen die Lehrkräfte vorgestellt. In der Aula der Carl-Platz-Schule wurden die Kinder vom Schulleiter Markus Hahn sowie von den Konrektorinnen Silke Schmitt und Heidi Forisch willkommen geheißen. Mit dem Lied "Wer hat das Abc gelernt" wurden die Erstklässler" in der Carl-Platz-Schule von den Klassen 2a/2g begrüßt. Von der 2d erfuhren die Jüngsten dann auch mit "Hip Hop, die Schule ist top", dass Schule auch Spaß machen kann. Auf die Abc-Schützen traf dann auch das Lied der 2b zu: "Hurra, ich bin ein Schulkind".

Bei der Anmeldung bekamen die Eltern Karten mit Tiermotiven ausgehändigt, die am ersten Schultag mitgebracht werden mussten. "Ich habe meine Fuchskarte daheim vergessen, aber ich bleibe trotzdem hier", erklärte Marie ganz selbstbewusst. Der Schulleiter hatte natürlich auch ihren Namen auf der Liste stehen, als er die Namen aufrief und die Klasse auf die Bühne bat. Ansonsten ging es vor allem um Organisatorisches und die Einladung zum ersten Elternabend.
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