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Blaualgen

Badeverbot in Erlangen: Blaualgenalarm im Dechsendorfer Weiher

Trotz der sinkenden Temperaturen haben sich Blaualgen im Dechsendorfer Weiher massiv ausgebreitet. Die Stadt Erlangen verhängt ein Badeverbot.
Trotz der sinkenden Temperaturen haben sich Blaualgen im Dechsendorfer Weiher massiv ausgebreitet. Die Stadt Erlangen verhängt ein Badeverbot. Symbolbild: Bernhard Brandl
 
Nachdem es in Erlangen dieses Jahr bisher kaum zu Problemen mit den Blaualgen gekommen ist, hat sich die Situation laut der Stadt nun schlagartig geändert. Für den Dechsendorfer Weiher wurde ein vorübergehendes Badeverbot ausgesprochen.

Wie das Sportamt der Stadt am Freitagmittag informierte, ist es insbesondere an der Badestelle auf der Südseite zu einer extremen Belastung mit Blaualgen gekommen. In Absprache mit dem Staatlichen Gesundheitsamt ist ein Badeverbot ausgesprochen worden. Die Bakterien werden vom Gesundheitsamt untersucht. Mit einem Ergebnis ist nächste Woche zu rechnen.
Das Sportamt beobachtet die aktuelle Situation täglich. Sobald eine Verbesserung eintritt, wird das Badeverbot umgehend aufgehoben. "Ziel der gewässerökologischen Maßnahmen am Dechsendorfer Weiher ist es, die Zeiten, in denen das Baden am Dechsendorfer Weiher nicht möglich ist, zu minimieren", erläutert Reiner Lennemann, Leiter des städtischen Amts für Umweltschutz und Energiefragen.


Problem wird länger bestehen

Eine langfristige Verbesserung brauche jedoch mehrere Jahre. So mache es die Wiederherstellung des Röttenbachs möglich, den Weiher künftig nicht mehr jedes Jahr abzulassen, da das Wasser aus den umliegenden Fischweihern im Herbst umgeleitet werden könne. "So soll sich ein ökologisches Gleichgewicht in dem Gewässer bilden, das den Wuchs der Blaualgen weiter eindämmt.

"So wünschenswert kurzfristige Effekte wären, sie sind bei Blaualgen erst nach einigen Jahren zu erwarten", so Lennemann.

zum Thema "Baden in Franken"

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