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Adidas

Adidas: So gut geht es dem fränkischen Sporthersteller

Dem fränkischen Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach geht es gut. Der Konzern konnte seinen Umsatz steigern.
Das Logo des Sportartikelherstellers Adidas ist am 03.03.2016 während der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens in Herzogenaurach (Bayern) auf einem Schuh zu sehen. Foto: Daniel Karmann/dpa
 
von DPA
Der Sportartikelhersteller Adidas kann weiter auf die Zugkraft seiner Hausmarke bauen. Neben Running kurbelten insbesondere modische Kategorien wie Adidas Originals und Neo das Wachstum im zweiten Quartal an, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Auch der Fitness-Tochter Reebok verhalf die Retro-Welle weiter nach oben.

Adidas hatte bereits vergangenen Woche vorläufige Zahlen vorgelegt, die die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten. Wie der Konzern nun bestätigte, stieg der Umsatz zwischen April und Juni um ein Fünftel auf 5 Milliarden Euro.

Die stärksten Zuwächse erzielte der Konzern in Nordamerika. Das Betriebsergebnis verbesserte sich um 18 Prozent auf 505 Millionen Euro und der Gewinn aus fortgeführtem Geschäft zog um 15,5 Prozent auf 347 Millionen Euro an.

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