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Partnerstadt

Wolfsberger gehören als Freunde einfach dazu

Enger kann eine Partnerschaft eigentlich nicht sein, als die zwischen Herzogenaurach und Wolfsberg in Kärnten.
Edith Petschnigg (links) und Hildegard Kainz präsentierten den neuen Wolfsberger Stand. Fotos: Richard Sänger
 
von RICHARD SÄNGER
So war auch in diesem Jahr wieder der Wolfsberger Stand, erstmals vom Haus der Regionen betrieben, ein Anlauf- und Treffpunkt beim Altstadtfest. Edith Petschnigg sowie ihre Kollegin Hildegard Kainz kümmerten sich um das Wohl der Standbesucher.
Wolfsberg Kulturstadtrat Peter Zernig und Robert Schmid sowie Sylvia Freimuth aus dem Bürgermeisteramt führten die Kärntner Delegation an. "Das Fest müsste ein paar Tage länger dauern", meinte Schmid, der nicht nur am Stand präsent war, sondern auch immer wieder mal bei den Vereinen vorbeischaute.
"Die Verlosung ist der Höhepunkt des Altstadtfestes", erklärte Bürgermeister German Hacker (SPD) als er auf Marktplatzbühne die Kisten mit den Losen durchschüttelte. Aus dem Publikum holte sich das Stadtoberhaupt den Buben Laif als "Glücksbringer" auf die Bühne. Am Samstagabend war die Spannung auf dem Marktplatz groß, als Hacker dann die rote Losholzkiste aufschloss. "Gut durchmischen, ganz tief reingreifen und immer nach oben schauen", erklärte Hacker den beiden Kindern.


Abstecher zu den Vereinen

Begonnen wurde mit dem letzten Preis, Spezialitäten aus dem Lavanttal und Brotzeitkörben von drei bis zehn Personen sowie Bücher und Honigspezialitäten und die Spannung stieg, denn die ersten drei Preise waren Aufenthalte in der Partnerstadt. Der dritte Preis und zweite Preis, je ein mehrtägiger Aufenthalt im Lavanttal, blieben mit Heidi Aberle und Thomas Seeberger in Herzogenaurach. Der Hauptgewinn, ein einwöchiger Aufenthalt für zehn Personen im Ferienhaus fiel auf Cornelia Stiegler aus Erlangen.
Wie schon in all den Vorjahren gehören zur Wolfsberger Delegation auch die Musiker Peter Flöher und Norbert Aichholzer, die am Stand und entlang der Hauptstraße für Stimmung sorgten. So gab es auch mal einen Abstecher in die Scheune von Franz-Josef Lang, dem Treffpunkt des Heimatvereins.
"Einer der schönsten Innenhöfe in der Stadt", sagt Heimatvereinsvorsitzender Klaus-Peter Gäbelein. Auch der traditionelle Besuch der Wolfsberger Delegation in der Brauereigaststätte beim Hellers Hans durfte nicht fehlen und ebenso wenig ein Besuch beim KDFB.
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