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Theo Waigel verteidigt in Wachenroth den Euro

18.03.2012   Von: Evi Seeger   

Theo Waigel, in den 90er Jahren deutscher Finanzminister und der "Vater des Euro" war auf Einladung der Raiffeisenbank Ebrachgrund zu Gast in der Wachenrother Ebrachtalhalle.



Kommentare

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  • community  laberhannes Diesen Post kommentierenkommentieren

    Nicht schlechtHerr Dr. Theodor Waigel spricht in Wachenroth. Was kommt als nächstes ? Der Papst hält die Fastenpredigt in Untergreuth ?

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  • community  meinemeinung Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ich glaube,nicht der Euro ist schlecht, die Politik drumherum hat in vielem versagt.
    Griechenland mal ausgeschlossen, ist die Krise in vielen Staaten noch immer der Finanzkrise geschuldet.
    Die ist aber nicht auf die Verschwendung der einzelnen Länder zurückzuführen, sondern auf die Gier des Finanzmarktes.
    Wenn die Politik da nichts ändert, wird es zwangsläufig die nächste Krise geben.
    Ich befürchte aber, dass dann das Volk mit ganz anderen Mitteln auf die Straße gehen wird.

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  • community  Karl_Kraus Diesen Post kommentierenkommentieren

    Nichts Neues unter der Sonne:"Wenn [...] eine Krisis ausbricht, [...] so halten wir eine zwiefache Politik je nach Lage der Dinge für angezeigt. Im Fall, wo die Speculation trotz aller Warnungen sich ins Maßlose überstürzte, möge man sie auch die Folgen ihrer Handlungen tragen und die Krisis einfach durch Liquidation heilen lassen. [...] Denn wenn der Staat leicht zur Hülfe sich herbeiläßt, so liegt auch die Befürchtung sehr nahe, daß die Speculanten, sich auf diese Hülfe verlassend, ihr leichtsinniges Treiben bald von neuem anfangen und immer wieder dieselbe Gefahr heraufbeschwören."
    aus Geschichte der Handelskrisen, Max von Wirth, 1858

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  • community  Durchblicker Diesen Post kommentierenkommentieren

    @XXLBerndWas zu beweisen wäre; können Sie das ?

    Nur weil es ein paar für-immer-morgige immer wieder vorplappern sollen alle daran glauben, dass der Euro das finanzielle Wundermittel für Deutschland gewesen sei.

    Ich traue mich zu behaupten, dass es bei Beibehaltung der DM niemand getraut hätte, für den Liter Diesel 3,10 DM oder für einen Kleinwagen aus Nichtdeutscher Produktion zwischen 20.000 und 30.000 DM zu veranschlagen.

    Unsere Gehälter haben sich auf Grund der von den Arbeitgebern in den letzten 10 Jahren geforderten Lohnzurückhaltung Netto kaum verändert, die paar Euros mehr wurden durch Erhöhung von Steuern und Sozialabgaben, aber auch durch Inflation aufgefressen.

    Durch die Umrechnung haben sich unsere Einkommen faktisch halbiert. Die Zahlen vor der Währung Euro haben sich jedoch wieder denen zu DM-Zeiten angenähert. So sehe ich das und mit mir viele andere ewiggestrige.

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  • community  Volltreffer Diesen Post kommentierenkommentieren

    Wenn´s nach dir gingehätten wir bis heute keine Eisenbahn.

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  • community  laberhannes Diesen Post kommentierenkommentieren

    @VolltrefferAhh, Sie werden Ihrem Namen wieder einmal gerecht. Allerdings "treffen" Sie nicht mal den "Pfosten".

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  • community  Volltreffer Diesen Post kommentierenkommentieren

    Ojemineh!PENG! PENG!

    If you know what I mean...

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  • community  Durchblicker Diesen Post kommentierenkommentieren

    Achtung Volltreffer - ein JokeGestern habe ich Volltreffer getroffen !
    Ja wo denn ?
    Genau zwischen die Augen.

    PENG PENG

    If you know what I mean ....... zwinkern

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  • community  XXLBernd Diesen Post kommentierenkommentieren

    Der €Wer meint mit der DM wäre heute alles besser, irrt.

    Die der DM heute noch nachtrauern sind leider so ewiggestrige.

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  • community  Meckerer Diesen Post kommentierenkommentieren

    Gutes Geschäft für ??Der größte Fehler aller Zeiten, die Einführung des Euro, für Industrie und Geschäftsleute gut, fürs Volk schlecht.

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