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Verein

Soli Herzogenaurach steht dank ihrer Helfer gut da

Sportliche Erfolge und Neuwahlen standen bei der Versammlung der Soli Herzogenaurach auf der Tagesordnung.
 
von RICHARD SÄNGER
Finanziell steht die Soli, der Verein Solidarität Herzogenaurach, auf gesunden Füßen. Der Verein wird von 264 Mitgliedern getragen, von denen 49 an der Versammlung teilnahmen.

Vorsitzender Harald Hirsch konnte festhalten: Den Mitgliedern wurde mit der Soli-Kerwa, einer Winterwanderung, einem Weinfest oder mit dem Treffen ehemaliger deutscher Meister und einem Preisschafkopf einiges geboten. Für die Aktionen mit Kindern und Jugendlichen zeichnete Jugendleiterin Daniela Welker verantwortlich und hob besonders das Zeltlager mit 50 Teilnehmern hervor. Ihren Jahresbericht schloss die Jugendleiterin mit dem Hinweis, dass die Kinder und Jugendlichen künftig von einem Jugendausschuss betreut werden, den sie gerne weiter betreuen würde.

Von einem turbulenten Sportjahr berichtete Sportleiter Harald Bauer, so drängten sich im ersten Halbjahr die Wettbewerbe der Schüler und Jugendlichen auf wenige Wochenenden. "Wir konnten viele Erfolge verzeichnen, wobei besonders schön die Siege bei den bayerischen Meisterschaften in der Jugend- und Schülerklasse und der dritte Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend waren", berichtete er unter Beifall. Die Erfolge seien umso bemerkenswerter, da die Intensität der Wettkämpfe mit der Konkurrenz noch härter geworden sei.
Wochenende


Training am Wochenende

Da die Hallenzeiten begrenzt sind, werden die Aktiven weiterhin zusätzlich an den Wochenenden trainieren müssen, kündete Bauer an. Dass sich die Hallenzeiten in absehbarer Zeit nicht wesentlich ändern werden, betonte Bürgermeister German Hacker (SPD). So werden zwar die Hallenzeiten der Vereine von der Sportkoordinatorin Katja Heil auf mögliche freie Kapazitäten überprüft, aber eine Entlastung wird es erst geben, wenn über das Schicksal der Gymnasiumhalle entschieden wird. Der Stadtrat muss über eine Sanierung oder einen Neubau entscheiden. "Es ist unbestritten, dass im Grunde eine weitere Halle gebraucht wird, aber sie wird sicherlich nicht in einem oder zwei Jahren zur Verfügung stehen", erklärte das Stadtoberhaupt.

Laut Bauer beteiligten sich sechs Vierer-Einrad-Mannschaften und vier Sechser-Mannschaften sowie zwei Kunstradfahrerinnen an den Meisterschaften und erreichten gute Platzierungen. Nicht minder erfolgreich schnitt die Jugendklasse sowie Konstantin Pfeiffer auf seinem Kunstrad ab.

"Ansonsten kann man sagen, dass wir 2016 von neuen Sportlern überrannt wurden, es war extremer Zulauf, der die Kapazitäten der Halle fast gesprengt hätte", erklärte Bauer. Er ist deshalb dankbar, dass einige Jugendliche mit ins Training eingestiegen. Das waren Jana Rassau, Denise Sonne, Hannah Paulick, Alina Mayer und Clara Wilhelm, die drei erstgenannten legten ihren Übungsleiter-Schein erfolgreich ab.

Wie bei der Jugend kündigte Harald Bauer für die Sportleitung an, dass es künftig keine Sportleiter mehr geben wird, sondern sich der Sportausschuss unter der Leitung von Ralf Wenisch um die Sportler kümmern wird. Dass es bei der Soli insgesamt so gut läuft, sei den Helfern zu verdanken. So könnten sich Trainer den eigentlichen Aufgaben widmen. Seit Bestehen des Soli-Heimes kümmern sich Mitglieder aktiv um die Belange des Vereins und ums Vereinsheim. Für ihre Verdienste bedankte sich der Vorsitzende bei Ilse und Michael Bauer, Monika und Werner März, Brigitte und Rudolf Hirsch, Helga und Karl Grumann sowie bei Fred Köhler mit einem Essensgutschein: "Das müsst ihr nicht im Vereinsheim einnehmen, also auch nicht selbst kochen", fügte der Vorsitzende schmunzelnd hinzu.

Neuwahlen Vorsitzender: Harald Hirsch, Zweiter Vorsitzender: nicht besetzt, Kassier: Andreas Rassau, Schriftführerin: Anja Frötsch, Sportausschuss: Sieglinde Herbig-Storl, Janina Opel, Hermann Pfeiffer, Gerald Moser, Eva Motschiedler, Sprecher: Ralf Wenisch, Jugendausschuss: Lisa Pfeiffer, Jan Körner, Jana Rassau, Christina Plötzl, Denise Sonne, Sprecherin: Daniela Welker, Beisitzer: Michael Bauer, Sieglinde Herbig-Storl, Werner März, Fred Müller, Elisabeth Schobert, Heike Wenisch, Revisoren: Ulrike Paulick und Wolfgang Mehler, Pressewart: Pia Wenisch

Ehrungen Seit 65 Jahren sind Helmut Lebender, Helmut Welker, Meta Maier und Günter Leuchtenberger Mitglied. Seit 50 Jahren sind Sieglinde Herbig-Storl, Elisabeth Pröll und Ingrid Schütz bei der Soli. 40 Jahre sind Willi Mehler, Norbert Büttner und Bert Brauneis Mitglied bei der Soli Herzogenaurach. sae
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