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Region  // Erlangen-Höchstadt

Puma

Puma-Brücke in Herzogenaurach vollendet: Das "Tor zur Stadt" steht

Am Samstagvormittag wurde der vierte und letzte Teil der "Puma-Bridge" in Herzogenaurach eingehoben und Hochzeit gefeiert.
Die Puma-Bridge in Herzogenaurach. Fotos: : Jörg Rauhtäschlein, Richard Sänger, Helmut Fischer
 
von BERNHARD PANZER
So unterschiedlich können die Voraussetzungen sein. Am Freitagabend setzte heftiger Wind ein, die befürchteten Böen kamen, wenn auch verspätet. Somit konnten sie der Montage des dritten Teils der Puma-Fußgängerbrücke nichts mehr anhaben. Samstagvormittag dann herrlichstes Wetter. Ideale Voraussetzungen für die Fertigstellung des Bauwerks. Und für eine "Hochzeit".

Denn das Zusammenfügen der einzelnen Brückenteile gilt bei den Fachleuten als Hochzeit. "Verheiratet" sind die einzelnen Segmente, wenn sie zueinander passen und zum Abschluss noch auf den letzten Zentimetern zusammengesetzt werden.

Mehr Fotos der Puma-Brücke in Herzogenaurach

Jörg Rauhtäschlein, der Koordinator des Projekts bei Puma, schildert die Vollendung der Puma-Bridge mit folgenden Worten:

"Heute um 9 Uhr, bei herrlichstem Wetter, wurde das letzte Brückenteil zum "Tor zur Stadt" an seinen Platz eingehoben. Alles hat exakt ineinander gepasst und wurde zügig verschraubt. Danach wurde das Brückenteil auf der Neubauseite mit Hydraulikpressen um zirka acht Zentimeter in Richtung des Puma Vision geschoben, um den zur Montage nötigen Spielraum endgültig zu schließen. Somit wurde die Puma-Brücke, wie geplant, heute "verheiratet".

Am Sonntag folgt das Feintuning, dann soll die Sperrung der Nordumgehung bis spätestens 21 Uhr aufgehoben werden.

Bei der so genannten Puma-Bridge handelt es sich um einen 85 Meter langen Fußgängersteg aus Stahl und viel Glas, der die beiden Verwaltungsbauten der Firma in luftiger Höhe von 8,50 Meter quer über die Nordumgehung verbindet.

zum Thema "Puma"

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