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Puma

Nach Trikotgate: Neuer Ärger mit Puma-Trikots

Puma hat nach dem Riss-Skandal um Schweizer Trikots bei der EM erneut Negativ-Schlagzeilen geschrieben. Diesmal ist ein Trikot des VfB Stuttgart betroffen.
Symbolfoto: Andreas Gebert/dpa
 
von PETER GROSCURTH
Der Trikot-Hersteller von Bundesliga-Absteiger Stuttgart hat die Produktion des neuen silbergrauen Auswärtstrikots gestoppt. Wie die Stuttgarter Zeitung nun berichtet, haben alle Anhänger, die sich bereits mit einem der Auswärtsshirts eingedeckt haben, kürzlich eine E-Mail erhalten. "Puma wird unser Dritttrikot 16/17 in der Farbe Silber leider nicht weiter produzieren, da sich das äußerst aufwendige Finish-Verfahren zur Erzeugung des Glanzeffekts nicht bewährt hat", schreibt der VfB in der Mitteilung.

Johannes Hackstette, Sprecher von Puma, bestätigt: "Das derzeitige Trikot, dessen Material möglicherweise Fäden ziehen kann, wird nicht weiter vertrieben. Allen Fans, die das Dritt-Trikot bereits erworben haben, sichert der VfB Stuttgart einen reibungslosen Umtausch beziehungsweise das neue Trikot in den kommenden Wochen als kostenlose Zugabe zu." Ab 1. Oktober soll es ein neues Trikot geben. Die angeschriebenen VfB-Fans haben nun drei Möglichkeiten: Entweder sie behalten das silbergraue Shirt und erhalten kostenlos das neue hellgraue Jersey. Die zweite Möglichkeit ist, das silberne Shirt zurückzusenden und dafür ein aktuelles Heimtrikot (sowie zusätzlich ein Shirt aus der Vorsaison) zu erhalten. Schlussendlich kann man das fehlerhafte Trikot auch zurückbringen und sein Geld wieder bekommen.

Bereits bei der EM in Frankreich war der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach in die Negativ-Schlagzeilen geraten: Im Vorrundenspiel zwischen Gastgeber Frankreich und der Schweizer Nationalmannschaft, die genau wie der VfB Stuttgart von Puma ausgestattet werden, rissen gleich mehrere Trikots.
Die Schweizer Spieler Admir Mehmedi, Blerim Dzemaili, Granit Xhaka und Breel Embolo mussten während des Spiels ihre Leibchen wechseln. Die Begründung von Puma lautete, dass eine fehlerhafte Materialcharge schuld gewesen sei.

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