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Information

Ministerin informiert sich über die Forschung bei Schaeffler

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka informierte sich über die innovativen Produkte und Fertigungsmethoden der Schaeffler Gruppe.
Alfred Pecher, Leiter des Kompetenzzentrums Akustik bei Schaeffler, erläutert Bundesforschungsministerin Johanna Wanka eine Untersuchung mit einem Laser-Messsystem.  Foto: Schaeffler
 
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, hat sich bei einem Besuch des Schaeffler-Stammsitzes in Herzogenaurach über Forschungsmaßnahmen und moderne Produktionsverfahren des Technologiekonzerns informiert. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Familiengesellschafterin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann begrüßte zusammen mit ihrem Mann Jürgen Thumann und Schaeffler-Technologievorstand Peter Gutzmer die Ministerin, die vom Parlamentarischen Staatssekretär Stefan Müller begleitet wurde. Müller ist Wahlkreis-Abgeordneter und kommt aus Großenseebach. Neben der Präsentation der Schaeffler-Strategie "Mobilität für morgen" standen vor allem Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Schaeffler Gruppe im Mittelpunkt der Gespräche.

Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann stellte das globale Familienunternehmen vor und sagte: "Überall, wo sich etwas dreht und bewegt, sind Teile von Schaeffler verbaut, und deshalb wird Schaeffler ganz wesentlich zur Gestaltung der Mobilität von morgen beitragen." Professor Peter Gutzmer erläuterte die Strategie "Mobilität für morgen", mit der sich die Schaeffler Gruppe als global aufgestellter Automobil- und Industriezulieferer auf vier Handlungsfelder fokussiert: Umweltfreundliche Antriebe, Urbane Mobilität, Interurbane Mobilität sowie die Optimierung der Energiekette.


7100 Mitarbeiter forschen

Als zukunftsorientiertes Unternehmen, so heißt es in der Pressemitteilung weiter, investiert Schaeffler "in besonderem Maße in Forschung und Entwicklung." Weltweit arbeiten demnach über 7100 Mitarbeiter in 17 Forschungs- und Entwicklungszentren und weiteren Standorten in insgesamt 24 Ländern. Sie gestalten so den technologischen Fortschritt für die Mobilität von morgen mit, brichtet das Unternehmen. Allein im Jahr 2016 habe dieses Engagement zu 2316 neuen Patentanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt geführt.

Die Aufwendungen der Schaeffler Gruppe für Forschung und Entwicklung lagen im vergangenen Jahr bei 751 Millionen Euro. Gutzmer betonte die Bedeutung von Forschungskooperationen und der Förderung von Forschungsaktivitäten: "Derzeit werden 35 unserer Forschungsprojekte gefördert, 14 davon vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Im Lauf des Jahres kommen sicher noch weitere hinzu. Wir sehen die Forschungsförderung als einen wichtigen Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, den wir weiter stärken wollen."

Erst kürzlich hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und örtliche Wahlkreisabgeordnete im Deutschen Bundestag, Stefan Müller, zwei Förderurkunden an Schaeffler übergeben.

In einem der schallabsorbierenden Räume des Akustikzentrums konnte die Ministerin eine Untersuchung mit einem hochpräzisen Laser-Messsystem verfolgen: Ein von Schaeffler entwickelter Radnabenantrieb wurde damit abgetastet und dessen Schwingverhalten analysiert. Die visualisierten Messergebnisse dienen dabei auch der Validierung von Simulationen. Ziel ist es, möglichst geräusch- und schwingungsarme Produkte zu entwickeln und so den Kundenkomfort zu steigern. red

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