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Auffahrunfall

Ersthelfer befreien Lkw-Fahrer aus demolierter Fahrerkabine

Ein Auffahrunfall zwischen zwei Lkws auf der A 3 endete mit zwei Verletzten und 70 000 Euro Schaden.
Der Lkw des Auffahrenden wurde bei dem Unfall auf der A 3 schwer beschädigt. Foto: FFW Heßdorf
 
von RICHARD SÄNGER
Der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Sattelzug war zu gering - das bekam ein Kraftfahrer am Dienstagnachmittag schmerzhaft zu spüren. Wie die Erlanger Verkehrspolizei mitteilt, ereignete sich gegen 16.20 Uhr auf der A 3 zwischen Erlangen-West und Höchstadt-Ost ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden und Sachschäden in Höhe von 70 000 Euro entstanden.
Aufgrund des regen Berufsverkehrs hatte sich in Fahrtrichtung Frankfurt ein kurzer Stau gebildet. Der Unfallverursacher, ein 54-Jähriger, fuhr mit seinem 40-Tonner hinter einem vorausfahrenden Sattelzug. Als dessen Fahrer wegen des Staus abbremsen musste, konnte der nachfolgende Kraftfahrer nicht mehr reagieren. Er fuhr mit Wucht auf. Zeugen berichteten, sein Abstand hätte anstelle der erforderlichen 50 Meter weniger als 20 Meter betragen. Durch die Aufprallwucht erlitt der Mann mehrere Knochenbrüche. Das Führerhaus seines Fahrzeugs wurde so deformiert, dass der Verletzte nur mit Hilfe von Ersthelfern befreit werden konnte. Der Fahrer des vorderen Lkw erlitt ein Schleudertrauma und Rückenprellungen. Er musste sich ebenfalls in Behandlung begeben.
Ein besonderes Lob spricht die Verkehrspolizei den geduldig wartenden Verkehrsteilnehmern im Stau aus. Die hatten eine breite Gasse gebildet, so dass die Rettungsdienste und die alarmierten Feuerwehren aus Heßdorf, Erlangen, Dechsendorf und Herzogenaurach problemlos an die Unfallstelle gelangen konnten. Dadurch wurden die Verletzten schnell versorgt und die Fahrbahnen schnellstmöglich wieder freigegeben. Das Stauende reichte dennoch bis Frauenaurach.

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