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Verkehr

Gefahrenstelle an Reinersdorfer Radweg wird entschärft

Am Radweg an der Reinersdorfer Straße kam es immer wieder zu riskanten Situationen, weil die Sichtverhältnisse sehr schlecht sind. Das wird sich ändern, da der Anlieger einen ein Meter breiten Streifen Grund abgibt.
Der Knick im Radweg in Richtung Weisendorf. Der Grundstückseigentümer ist bereit, die Grundstücksgrenze zurückzunehmen, damit bessere Sichtverhältnisse herrschen. Foto: Sänger
 
von RICHARD SÄNGER
Die Sitzung des Bau- und Umweltausschusses begann mit zwei Ortsterminen, und bei beiden Terminen konnte eine Lösung gefunden werden. Seit dem Ausbau der Staatsstraße 2259 und des daneben verlaufenden Radwegs gibt es an der Einmündung in den Ortsteil Reinersdorf eine Gefahrenstelle für Rad- und Autofahrer. Der Radweg macht bei der Einmündung Reinersdorfer Straße einen Knick, ist wegen einer Hecke und Büschen fast nicht mehr einsehbar, und es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Pkw-Fahrer, die in die Staatsstraße einbiegen wollen, stehen bereits auf dem Radweg, um freie Sicht zu haben. Radfahrer, die aus Richtung Weisendorf kommen, sehen wegen der Hecke und dem Knick das Auto zu spät. Bürgermeister Heinrich Süß (BWG) konnte den Ausschussmitgliedern bei einem Ortstermin eine Lösung anbieten, die sich im Gespräch mit dem Grundstückseigentümer sogar noch erheblich verbessern ließ.

Ursprünglich sollten nur eine Ecke des Grundstücks und der Bewuchs etwas zurückgenommen werden. Der Grundstückseigentümer zeigte sich sehr kooperativ und schlug vor, die gesamte Grundstückslänge um rund einen Meter zurückzunehmen, was natürlich beim Bürgermeister und beim Ausschuss auf volle Zustimmung stieß.

Wie die Frau des Grundstückseigentümers berichtete, kommt es nahezu tagtäglich zu brenzligen Situationen, obwohl bereits die Vorfahrtsregelung für die Fahrradfahrer geändert wurde.

Durch eine Zurücknahme der Grundstücksgrenze wird sogar noch ein weiterer Effekt erreicht: Die Busfahrer aus Richtung Weisendorf kommend sehen die Bushaltestelle, was derzeit nur auf den letzten Metern möglich ist. Wie Manfred Schmidt (FW) beim Ortstermin erklärte, sei auch die gegenüberliegende Bushaltestelle an der Kreisstraße ERH 27, vor allem in der dunklen Jahreszeit, ein Problem. Wie Schmidt erklärte, müssen Schulkinder die Staatsstraße queren, und die Einmündung ist nicht beleuchtet. "Die Kids stehen dort völlig im Dunklen", erklärte Schmidt und fordert eine Abhilfe. Der Bürgermeister sagte zu, sich darum zu kümmern und für Beleuchtung der Haltestelle zu sorgen.


Was sein muss, muss sein

Auch der zweite Ortstermin zu einem Bauantrag am "Geisgrün" konnte zur Zufriedenheit des Antragsstellers und der Ausschussmitglieder gelöst werden. Im März befasste sich der Bauausschuss bereits mit dem Bauantrag und dem stark nach Norden abfallenden Grundstück, das aber von der Südseite erschlossen ist. Um eine Anpassung an die danebenliegenden Häuser zu bekommen, müssen Sockel- und Kniestockhöhe angepasst werden. Zudem wollte der Antragsteller das Grundstück aufschütten.

Beim Ortstermin konnte sich das Gremium überzeugen, dass es ohne Aufschüttung nicht geht, und im Gegenzug legte der Antragsteller einen überarbeiteten Bauplan vor.











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