Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Verkehr

Frühjahrs-Check vor der Radtour

Das Fahrrad wird als Fortbewegungsmittel immer wichtiger, dennoch können die wenigsten eine Reparatur an Reifen oder Gangschaltung selbst erledigen. Ein Experte aus Höchstadt gibt Tipps.
Lockt die Sonne zum Radausflug, sollte das Fahrrad zuerst geprüft werden. Foto: Alicia Göpner
 
"Die meisten trauen sich da nicht ran", erklärt Thomas Warti, Inhaber des gleichnamigen Fahrradgeschäfts in Höchstadt, und meint damit die Gangschaltung. "Wenn die Kettenspannung ausreicht, kann man mit dem Finger wenig bewegen." Aus Erfahrung weiß der Fahrradhändler, dass viele bei der Wartung bereits vor den Zahnrädern zurückschrecken.
Gerade im Frühling, wo die Sonne viele Familien aufs Rad lockt, ist es wichtig, die Fahrtüchtigkeit des Fahrrads zu prüfen oder es zumindest zum Fachmann zu bringen. "Wenn die Kette nicht gespannt ist, springt sie bei einem Sprung schnell raus. Dann ist die Radtour schlimmstenfalls zu Ende", weiß der Fahrradhändler.
Ein Problem sei auch, dass viele nicht erkennen, wenn am Fahrrad etwas nicht stimmt. Beispielsweise, wenn ein Kugellager locker wird. " Man kann trotzdem fahren, nur wird das Kugellager viel schneller abgenutzt."
Deswegen empfiehlt Warti, das Fahrrad mindestens einmal jährlich durchchecken zu lassen. Wer häufiger den Fachladen aufsucht, bei dem fällt der Verschleiß weniger ins Gewicht.

Einziges Fortbewegungsmittel

Besonders wichtig ist laut dem Fahrradhändler die regelmäßige Kontrolle, weil das Fahrrad nicht als Sportfahrzeug, sondern als Transportmittel an Bedeutung gewinnt. "Viele kommen zu mir und sagen, mein Fahrrad, das ist mein Auto", so Warti. Das trifft zum Beispiel zu, wenn es in der Familie nur ein Auto gibt.
An die Straßenverkehrsregeln muss sich auch halten, wer mit dem Fahrrad fährt. Diese verpflichten Radfahrer, auf der Straße zu fahren, außer ein Gehweg ist als Radweg gekennzeichnet.
"Ein Problem ist auch, dass zu wenige einen Helm tragen", bemängelt Günther Kahler, Mitarbeiter Verkehr der Polizei Höchstadt. Trotzdem sei die Zahl von siebzehn Radunfällen in Höchstadt im letzten Jahr überschaubar gewesen.





noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.