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Freizeit

Die Höchstadter und ihr Wunsch nach Wellness

Die Stadtverwaltung möchte Höchstadt zu einem Sport- und Gesundheitszentrum machen. Den Bürgern sind vor allem Angebote im Bereich Entspannung wichtig.
Luitgard Kern erläuterte den Besuchern des Infoabends die nächsten Schritte. Foto: Yannick Hupfer
 
Bereits Anfang Oktober hatte Bürgermeister Gerald Brehm (JL) dazu aufgerufen, an einer Umfrage zum Thema Sport in Höchstadt teilzunehmen. Gemeinsam mit Luitgard Kern vom Gesundheitsamt Erlangen wollte er wissen, welche Sport- und Gesundheitsangebote die Bürger in Höchstadt nutzen. Auf lange Sicht gesehen will der Bürgermeister damit Höchstadt zu einem Sport- und Gesundheitszentrum machen. Durchgeführt wurde die Umfrage sowohl über das Internet als auch über das Amtsblatt.
Am Mittwochabend lud Brehm zusammen mit Luitgard Kern und Kim Retzlaff nun in die Fortuna Kulturfabrik, um die Ergebnisse vorzustellen. Retzlaff, selbst noch Studentin, schreibt ihre Masterarbeit über das Projekt, leitete am Mittwoch vorerst aber durch den Abend.
"Es ist eine Aussage, die Teilnahme hätte aber intensiver sein können", sagte Brehm, merkte aber auch an, dass die Teilnehmerzahl ganz normal sei. Knapp 325 Bürger nahmen an der Befragung teil, wovon rund 300 den Bogen online ausfüllten und 25 schriftlich.


Weitere Ideen im Gespräch

Zu dem Abend in der Kulturfabrik waren allerdings nicht nur die Bürger eingeladen, sondern auch Beauftragte der verschiedenen Gesundheits- und Sportbereiche. So waren neben einem Vertreter der Vereine auch ein Angestellter des Kreiskrankenhauses St. Anna und der Leiter des Bäderbetriebs geladen. Gemeinsam mit den Sportinteressierten suchte man den direkten Kontakt in einer Gesprächsrunde, um weitere Anregungen und Informationen sammeln zu können.
So kennen die Höchstadter vor allem Angebote zu Rücken und Bewegung, nutzen aber neben diesen auch noch den Reha-Sport. Die Befragten würden sich außerdem mehr Angebote zu den Themen Bewegung, Ernährung, Stressabbau und Entspannung wünschen. Des Weiteren wurden Wellnessangebote und Angebote zur seelischen Gesundheit gewünscht.
Auch Vorschläge für neue, zusätzliche Informationsquellen wurden angegeben. Neben E-Mail und Facebook war ein weiterer Vorschlag ein Newsletter und eine Seite im Amtsblatt über sportliche und gesundheitsbezogene Veranstaltungen. Der Umfrage nach werden vor allem das Hallenbad, das Freibad, örtliche Vereine und das Fitnessstudio benutzt.
Die wichtigsten Kriterien der Nutzung seien hierbei neben der Qualität der Anbieter auch Zeitraum und Termine und die räumliche Erreichbarkeit.
Auch nach Slogans für das Projekt wurden die Höchstadter befragt. Ideen wie "Fit und gesund - in Höchstadt geht's rund!" oder "Aktiv in Höchstadt - mach mit!" wurden vorgeschlagen. Welcher Slogan es letztendlich wird und inwieweit man den Bedürfnissen der Bürger nachkommen kann, entscheidet im weiteren Verlauf des Projekts der Arbeitskreis. Vorerst möchte man aber die bestehenden Angebote optimieren.
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