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Region  // Erlangen-Höchstadt

Bergkirchweih

Bergkirchweih 2017: Zehn ultimative Tipps für den Berg in Erlangen

Bier, Brezen und Bratwürste gehören zum "Berch"! Doch welche Neuheiten gibt es und was macht einen Kirchweih-Tag unvergesslich? Ein Überblick.
Rund um die Kirchweih ist der Nordhang des Erlanger Burgbergs jedes Jahr eine Attraktion. Foto: Ronald Rinklef
 
Jedes Jahr zieht die Erlanger Bergkirchweih über eine Millionen Besucher, Schaulustige, Biergenießer und
Kerwaliebhaber an. Neben der Kellervielfalt, besitzt das Volksfest seine Eigen- und Besonderheiten.

Zehn Dinge, die Sie unbedingt tun oder lassen sollten:



1. Einen Sitzplatz bekommen:

Die Mehrheit treibt es spontan oder ohne Reservierung auf den Burgberg. Mit ein bisschen Glück lässt sich einer der freien Tische ergattern.

2. Mehr Geld mitnehmen:

Der Maß-Preis wurde um 50 Cent angehoben! Mittlerweile kostet der Liter Bier auf der Kerwa neun Euro. Mit Trinkgeld kommt man auf einen runden Betrag.

3. Rechtzeitig und schlau anreisen:

Ob ab dem Bahnhof in den laufenden Massen oder mit dem "30-er" zum Berg - am besten ohne Auto. Für alle Fahrer bietet sich der Großparkplatz an der Münchener Straße an.

4. Die Ohrstöpsel draußen lassen:

Das Frühwarnsystem wurde verbessert: Neun Meldeanlagen beschallen ab diesem Jahr das Berg-Gelände im Notfall. Also: Spitzt die Ohren!

5. Keine Diskussion wegen des Annafestes anfangen:

Bergkirchweih oder Annafest - das ist hier die Frage! Die Volksfeste konkurrieren nicht nur in Sachen Image und Beliebtheit, sondern sorgen bei Bierliebhabern und Haxn'-Schlemmern für reichlich Diskussionsstoff.

6. Die Vorlesung sausen lassen:

Studenten aufgepasst! Die Uni Erlangen schließt am Pfingstdienstag anlässlich der Kirchweih. Ältere Semester hatten es da besser - früher gab es eine Woche "Berg-frei". Die Vorlesung am Morgen nach dem Kerwa-Besuch werden dennoch Einige ausfallen lassen.

7. Mit Fremden ins Gespräch kommen:

Menschen aus Nah und Fern tummeln sich auf der beliebten Kerwa. Oftmals dient der gemeinsame Nenner "Bier" als Basis, um ins Gespräch zu kommen.

8. Drei im Weggla als Grundlage:

Entweder der Snack zwischendurch oder als Grundlage für den Feiermarathon - die fränkischen Bratwürste dürfen nicht fehlen. Erfahrene Berg-Besucher halten es für unmöglich dem Geruch des Genusses zu entkommen.



9. Keinen Drehwurm bekommen:

Die Top-Attraktion für Kinder: das Riesenrad! Manch ein Betrunkener wagt sich auch auf das Fahrgeschäft - und landet anschließend auf der Toilette. Beliebteste Ausrede: Das letzte Bier war schlecht!

10. In Tracht auf die Tanzfläche:

Ab 23 Uhr geht es in Erlangens Clubs weiter: Verschiedenste DJs heizen die Tanzflächen ein und treiben das Kerwa-Vergnügen auf die Spitze.

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