Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Bergkirchweih

Bergkirchweih 2017: Zehn ultimative Tipps für den Berg in Erlangen

Bier, Brezen und Bratwürste gehören zum "Berch"! Doch was macht den Kirchweih-Tag in Erlangen unvergesslich? Wir haben Tipps für die Bergkerwa.
Rund um die Kirchweih ist der Nordhang des Erlanger Burgbergs jedes Jahr eine Attraktion. Foto: Ronald Rinklef
 
von TOBIAS UTZ
Jedes Jahr zieht die Erlanger Bergkirchweih über eine Millionen Besucher, Schaulustige, Biergenießer und Kerwaliebhaber an. Neben der Kellervielfalt, besitzt das Volksfest auf den Bierkellern seine Eigen- und Besonderheiten. Wir haben die ultimativen Tipps für den Berg 2017 zusammengefasst.

Zehn Dinge, die Sie unbedingt tun oder lassen sollten:



1. Einen Sitzplatz bekommen:

Die Mehrheit treibt es spontan oder ohne Reservierung auf den Burgberg in Erlangen. Mit ein bisschen Glück lässt sich einer der freien Tische ergattern. Und das ist dann ein richtig tolles Gefühl!

2. Mehr Geld mitnehmen:

Der Maß-Preis wurde um 50 Cent angehoben. Mittlerweile kostet der Liter Bier auf der Kerwa neun Euro. Mit Trinkgeld kommt man auf einen runden Betrag. Die wichtigsten Infos zur Bergkirchweih inklusive Bierpreis.

3. Rechtzeitig und schlau anreisen:

Ob ab dem Bahnhof in den laufenden Massen oder mit dem "30-er" zum Berg - am besten ohne Auto. Für alle Fahrer bietet sich der Großparkplatz an der Münchener Straße an. Hier geht´s zum Sonderfahrplan zum Berg

4. Die Ohrstöpsel draußen lassen:

Das Frühwarnsystem wurde verbessert: Neun Meldeanlagen beschallen ab diesem Jahr das Berg-Gelände im Notfall. Also: Spitzt die Ohren!

5. Keine Diskussion wegen des Annafestes anfangen:

Bergkirchweih oder Annafest - das ist hier die Frage! Die Volksfeste konkurrieren nicht nur in Sachen Image und Beliebtheit, sondern sorgen bei Bierliebhabern und Haxn'-Schlemmern für reichlich Diskussionsstoff.

6. Die Vorlesung sausen lassen:

Studenten aufgepasst: Die Uni Erlangen schließt am Pfingstdienstag anlässlich der Kirchweih. Ältere Semester hatten es da besser - früher gab es eine Woche "Berg-frei". Die Vorlesung am Morgen nach dem Kerwa-Besuch werden dennoch Einige ausfallen lassen.

7. Mit Fremden ins Gespräch kommen:

Menschen von Nah und Fern tummeln sich auf der beliebten Kerwa. Oftmals dient der gemeinsame Nenner "Bier" als Basis, um ins Gespräch zu kommen.

8. Drei im Weggla als Grundlage:

Entweder der Snack zwischendurch oder als Grundlage für den Feiermarathon - die fränkischen Bratwürste dürfen nicht fehlen. Erfahrene Berg-Besucher halten es für unmöglich dem Geruch des Genusses zu entkommen.



9. Keinen Drehwurm bekommen:

Die Top-Attraktion für Kinder: das Riesenrad. Manch ein Betrunkener wagt sich auch auf das Fahrgeschäft - und landet anschließend auf der Toilette. Beliebteste Ausrede: Das letzte Bier war schlecht.

10. In Tracht auf die Tanzfläche:

Ab 23 Uhr geht es in Erlangens Clubs weiter: Verschiedenste DJs heizen die Tanzflächen ein und treiben das Kerwa-Vergnügen auf die Spitze.

zum Thema "Bergkirchweih"

Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.