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Lärmschutz

Bauamt überprüft Mailacher Ortsdurchfahrt

Die Anwohner der Ortsdurchfahrt von Mailach leiden unter dem Lärm der vielbefahrenen Bundesstraße 470.
Am Ortseingang von Mailach geht es ziemlich eng zu. In der Vergangenheit sei es laut Bauamt hier schon zu Kollisionen gekommen.  Foto: Evi Seeger
 
von EVI SEEGER
In der Bürgerversammlung sei darüber Beschwerde geführt worden, erklärte Lonnerstadts Bürgermeister Stefan Himpel (FW) in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Deshalb wandte er sich mit einem Schreiben an das zuständige Staatliche Bauamt in Nürnberg. Ende Dezember traf die Antwort aus Nürnberg ein, die zumindest auf Besserung hoffen lässt.
Die Fahrbahn der B 470 in der Ortsdurchfahrt von Mailach befinde sich in keinem guten, jedoch für eine Bundesstraße befriedigendem Zustand, schreibt die Baubehörde. Dennoch werde man anhand der Richtlinie für Verkehrslärmschutz prüfen, inwieweit die Gemeinde im Lärmsanierungsprogramm berücksichtigt werden könne. Dies sei eine freiwillige Leistung der Straßenbauverwaltung zur Reduzierung der Lärmbelastung.
In dem Schreiben wird allerdings auch darauf hingewiesen, dass der Bedarf die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel übersteigt, so dass Prioritäten gesetzt werden müssen. Neben dem Zustand der baulichen Substanz sei auch das Nutzen-Kostenverhältnis Ausschlag gebend.


Warnbaken am Ortseingang

Das Staatliche Bauamt versichert, dass der Zustand der Mailacher Ortsdurchfahrt weiter beobachtet werde. Bei einer wesentlichen Verschlechterung werde man über Maßnahmen entschieden. Die Gemeinde werde über eventuelle Maßnahmen zeitnah informiert.
In einem weiteren Punkt konnte das Bauamt bereits eine Zusage machen: Am Beginn der Ortsdurchfahrt bei Hausnummer 7 sollen aus beiden Fahrtrichtungen Warnbaken angebracht werden. Damit soll vor allem der Schwerlastverkehr auf die beengten Verhältnisse hingewiesen werden. In der Vergangenheit sei es an dieser Engstelle zu Kollisionen gekommen. Gespräche mit der Polizei, dem Landratsamt und den Anwohnern hätten bereits stattgefunden.
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