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Region  // Erlangen-Höchstadt

Zwischenfall

Angst bei Speditionsmitarbeitern in Herzogenaurach: Vogelspinne auf der Flucht

In Herzogenaurach hat sich auf dem Gelände eines Speditionsunternehmens ein tierischer Zwischenfall ereignet.
Die in Herzogenaurach ausgebüxte faustgroße Vogelspinne hat ein grünes Hinterteil und ist den angaben der Polizei zufolge nicht giftig. Symbolfoto: dpa
 
Am Freitag um 11.28 Uhr wurde die Polizeiinspektion Herzogenaurach von einer bekannten überörtlichen Spedition in Herzogenaurach über eine "illegale" Einreise informiert, heißt es in der Polizeimeldung vom Samstag.


Giftgrünes Hinterteil

Bei der Entladung eines Übersee-Containers aus Mexiko hatten die verblüfften Mitarbeiter tatsächlich einen ungebetenen Gast entdeckt. Es handelte sich laut dem verantwortlichen Speditionsmitarbeiter um eine faustgroße schwarze Spinne mit einem giftgrün schimmernden dicken Hinterteil.

Dem Tier aus Mexiko gelang die Reise, da der Container nur Plastikteile enthielt. Aus diesem Grunde erfolgte bei der Beladung auch keine Begasung des Containers. So konnte das Tier den Transport mehr oder weniger gefahrlos überleben, berichtet die Polizei weiter.

Allerdings war nun nicht klar, ob nicht von dem Tier eine Gefahr für die Mitarbeiter der Spedition ausgeht. Daher nahm die Polizei Herzogenaurach umgehend Kontakt mit den zuständigen Spezialisten beim Tiergarten Nürnberg auf. Aufgrund der Beschreibung des Tieres konnte Entwarnung gegeben werden.


Entlaufene Vogelspinne ist nicht giftig: fangen und Tiergarten übergeben

Bei dem ungebetenen Passagier handelt es sich um eine ungiftige Vogelspinne, die für Menschen keine Gefahr darstellt. Sollte das Tier gesichtet werden, so sollte sie mit einem Behältnis gesichert werden, bestätigt die Polizei. Im Anschluss wäre der Tiergarten in Nürnberg zu verständigen, der das Tier einer artgerechten Haltung zuführen würde.

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