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Reise

Adelsdorfer Musik- und Gesangverein in Berlin

Ein klein bisschen müde, aber sehr zufrieden und um viel Wissen reicher kamen die knapp 100 Berlinreisenden des Musik - und Gesangvereins (MGV) nach Adelsdorf zurück.
 
von JOHANNA BLUM
Drei interessante Tage voller Programm in der Bundeshauptstadt Berlin lagen hinter ihnen.
"Unser Bundestagsabgeordneter Stefan Müller (CSU) hatte die Einladung zu dieser Fahrt am Festabend des 125-jährigen Jubiläums ausgesprochen", erzählte Doris Kratz, die Schatzmeisterin des Vereins. "Es verging ein bisschen Zeit, aber nun hatten wir es endlich geschafft, sie einzulösen." Johannes Brehm, der "Vergnügungswart" des Vereins, hatte dann zusammen mit Stefan Müller das Programm erstellt. Das Interesse für die Reise war im Verein so groß, dass gleich zwei Busse gebraucht wurden. "Das war nur ein bisschen schade, weil wir natürlich nicht alles zusammen unternehmen konnten, meinte Inge Hörner, eine der Teilnehmerinnen. "Am Freitag waren wir gleich nach der Ankunft zum Mittagessen in der Bayerischen Landesvertretung zu Gast, anschließend ging's zum Pariser Platz, dem Brandenburger Tor und zur Holocaust-Gedenkstätte. Das ist schon wahnsinnig beeindruckend", meinte nicht nur Hörner.

"Wenn man den Reichstag oder auch das Bundeskanzleramt betreten will, kommt man sich vor wie am Flughafen", lachte Sabrina Helms, die jüngste Teilnehmerin. Sie hatte erst kurz vor der Reise erfahren, dass sie mitkommen darf. Ihre Mutter hatte ihr die Fahrt zum 18. Geburtstag geschenkt. "Die Busfahrt war voll cool!", verriet sie dem FT. Das Reichstagsgebäude mit seiner gläsernen Kuppel und dem "Rüssel" beeindruckte alle. Stefan Müller nahm sich eine gute Stunde Zeit, um mit seinen Adelsdorfern im CSU-Fraktionssitzungssaal über aktuelle politische Themen, aber auch über Privates, zu plaudern. "Grüßt mir die Aischer!", gab er der Gruppe mit auf den Weg. "Der ist ja ganz normal und nicht eingebildet. Ich finde es toll, so einen wichtigen Politiker mal aus der Nähe zu erleben!",schwärmte Sabrina wieder. "Die Stadtrundfahrt durch Berlin war schon cool, denn da hab ich vieles gesehen, was ich sonst nur vom Fernsehen her kenne", verriet die junge Sängerin. Am Samstagabend konnten die Teilnehmer je nach Interesse in eines der vielen Musicals im Friedrichstadtpalast, ins Theater des Westens, ins Theater am Potsdamer Platz oder ins Bluemax Theater gehen. Der Besuch Potsdams und ein Spaziergang durch den Park des Schlosses Sanssouci rundeten das Programm ab.

"Da Hof, die Heimat unseres ehemaligen Ortspfarrers Holger Fiedler eigentlich auf dem Weg liegt, hatten wir im Vorfeld auf Vorschlag von Johannes Brehm beschlossen, ihm einen kurzen Besuch abzustatten.", erzählte Barbara Martin, eine aus dem Führungsgremium des Vereins. Pfarrer Fiedler strahlte und freute sich, den Chor, der ihm schon so viele Gottesdienste in Adelsdorf "versüßt" hatte, zu begrüßen. "Da kamen wir endlich mal gemeinsam zum Singen", schwärmte Chorleiter Claus Keller, der sehr zufrieden war, dass er diesmal nicht die "Leitung" übernehmen musste.


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