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Bahnsperrung

38-Jähriger droht Sparkasse mit Bombe

Wegen Bombenalarms bei der Sparkasse Fürth musste die Bahnstrecke nach Bamberg gesperrt werden. Mittlerweile konnte der Täter ermittelt werden.
Symbolbild: Matthias Hoch
 
Am Donnerstag um 13.30 Uhr ist die Bombendrohung telefonisch eingegangen - allerdings nicht etwa bei der Sparkasse Fürth selbst, sondern bei der Einsatzzentrale der Polizei Mittelfranken in Nürnberg. Die hat daraufhin die Sparkasse informiert, das Gebäude räumen und alle Straßen in der näheren Umgebung sperren lassen, sagt Mario Wilde, Sprecher des Polizeipräsidiums Nürnberg im Gespräch mit unserer Redaktion. Mehrere Polizeistreifen waren vor Ort, die Beamten konnten jedoch glücklicherweise keinen Sprengstoff finden. "Für die Angestellten, Anwohner und Kunden der Bank hat zu keiner Zeit eine Gefahr bestanden", betont Wilde.

Von der Bombendrohung war auch der Bahnverkehr zwischen Nürnberg und Bamberg betroffen. Auf Anordnung der Polizei hin musste die Strecke zwischen Fürth und Erlangen von 13.40 Uhr bis 14.05 Uhr komplett gesperrt werden. Danach konnte der Verkehr wieder aufgenommen werden, es kam allerdings vorübergehend noch zu Verspätungen. Im Laufe des Nachmittages hatte sich der Verkehr jedoch wieder normalisiert. Rund um das Sparkassengebäude mussten für rund eine Stunde alle Straßen gesperrt werden, ab 14.30 Uhr verlief der Verkehr dann wieder normal.

Für den Verursacher des Tumultes, einen 38-jährigen Fürther, wird der Großeinsatz ein juristisches Nachspiel haben. Noch am Nachmittag konnte der junge Mann von der Polizei als Anrufer ermittelt werden. Er hat die Tat mittlerweile gestanden. Im Besitz einer Bombe war der Täter anscheinend nie.






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