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Kultur-Tipp

Serenade am Sonntag im Schlossgarten von Ahorn

Über 250 Jahre Musikgeschichte stellt das Programm vor, das das Collegium musicum bei seiner Serenade am Sonntag (23. Juli, 19 Uhr) spielen wird.
Die 2. Ahorner Serenade mit dem Collegium musicum Coburg ist am Sonntag (23. Juli, 19.30 Uhr) im Schlossgarten Ahorn geplant. Witterungsbedingt musste die 1. Serenade im vergangenen Jahr in die Schlosskirche verlegt werden.Foto: Archiv/Jochen Berger
 
Zum zweiten Mal lädt das Collegium musicum dazu in den Schlossgarten zu Ahorn ein, bei ungünstiger Witterung steht die Schlosskirche zur Verfügung.

Unter der bewährten Leitung von Thomas Ehrle wird ein breitgefächertes Spektrum geboten, das vom Sturm und Drang eines Johann Stamitz über den Wiener Klassiker Joseph Haydn und die Romantiker Franz Schubert und Felix Mendelssohn-Bartholdy schließlich bis zum Ahorner Komponisten Gerhard Deutschmann reicht.
Das Konzert beginnt mit der Sinfonie G-Dur von Johann Stamitz, der Mitte des 18. Jahrhunderts das Mannheimer Hoforchester zum führenden Klangkörper Europas machte.


Es folgt das Konzert D-Dur für Querflöte und Streichorchester von Joseph Haydn. Einmal mehr hat Thomas Ehrle Angelika Stirner-Ebert, Mitglied des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters Coburg, als Solistin gewonnen.


Auf dem Programm steht danach das Andante e-Moll von Felix Mendelssohn-Bartholdy, bei dem der melodische Reichtum und weiche Klänge besonders auffallen.


Letztes Stück vor der Pause ist dann das Doppelkonzert DWV 223 für Violine, Violoncello und Streichorchester von Gerhard Deutschmann. Als Solisten treten Megumi Ikeda, koordinierte Konzertmeisterin des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters, und die Cellistin Ulrike Gossel auf, die an der Musikschule Coburg unterrichtet.


Mit einem Werk von Gerhard Deutschmann beginnt auch der zweite Teil der Serenade: Gespielt wird die Schottische Suite DWV 131, eine Folge von abwechslungsreichen Tanzsätzen mit folkloristischen Melodien.


Danach folgt ein weiteres Werk von Felix-Mendelssohn-Bartholdy, das Andante A-Dur op. 65 Nr. 3, das blühendes, romantisches Leben widerspiegelt.


Am Schluss des Konzerts erklingt das Rondo A-Dur D 438 für Violine und Streichorchester von Franz Schubert. Megumi Ikeda übernimmt dabei wieder den Solopart.


Der Eintritt kostet für Mitglieder der Gesellschaft der Musikfreunde zwölf Euro und für Gäste 15 Euro. Für Schüler und Studenten ist der Eintritt frei (weitere Informationen gibt es online unter www.musikfreunde-coburg.de).

zum Thema "Musikfreunde Coburg"

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