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Kurios

Schweinfurter Samba-Gruppe findet "Garten-Asyl" in Coburg

Die Mitglieder von Ritmo Candela standen am Freitag plötzlich ohne Schlafmöglichkeiten da. Eine Samba-begeisterte Coburgerin half ihnen aus der Patsche.
Als Dankeschön gab es ein kleines Privatkonzert im Garten. Foto: privat
 
von OLIVER SCHMIDT
Samba verbindet die Menschen - und diese wunderbare Geschichte steht symbolisch dafür:

Die Mitglieder der Sambagruppe Ritmo Candela aus Schweinfurt waren bei der Vergabe der offiziellen Schlafplätze in den Schulen vergessen worden und standen zum Festival-Auftakt am Freitag plötzlich vor der Frage: Wo sollen wir übernachten?

Da fiel einem Trommler ein, dass er im vergangenen Jahr eine Samba-begeisterte Coburgerin kennengelernt hatte. Und diese half tatsächlich aus der Patsche:

Einige Sambistas fanden direkt im Haus in der Leopoldstraße ein Plätzchen, andere bauten im Garten Zelte auf.

Als Dankeschön für die spontane Gastfreundschaft gab es am Samstagvormittag ein kleines Privatkonzert im Garten.

zum Thema "Samba-Festival Coburg"

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