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Fliegende Fahnen überm Coburger Marktplatz

Im nördlichen Italien ist Fahnenschwenken ein Volkssport - und in Coburg waren mehrfache italienische Meister zu Gast.
Meine Fahne, deine Fahne: Bei den Sbandieratori e Musici Contrada Monticelli kann das schnell wechseln. Foto: Simone Bastian
 
Trommeln und Fanfaren ließen aufhorchen: Die AssociazioneSbandieratori e Musici Contrada Monticelli marschierte am Freitagnachmittag in Coburg ein, um eine Kostprobe ihres Könnens zu zeigen. Fanfaren und Trommeln sind dabei nur die Begleitmusik: Die Sbandieratori lassen die Fahnen fliegen.

Sie kommen aus Monticelli, einem kleinen Ort bei Quatro Castella in der Emilia Romagna. Dort gibt es allein drei Fahnenschwenker-Vereinigungen, berichtet Alfred Geibig, Kurator der Kunstsammlungen der Veste Coburg, der die Gruppe zur "Zeitreise" auf der Veste verpflichtet hat. Dort war am Freitag spielfrei, und die Musiker und Fahnenschwenker waren gern bereit, ein Gastspiel in der Stadt zu geben. Die Veste war zu diesem Zeitpunkt ohnehin in Wolken.

Trotz des Wetters sammelte sich ein beachtlich großes Publikum am Marktplatz und applaudierte bereitwillig den Fahnenschwenkern, die bis zu sechs Fahnen gleichzeitig in den Händen, an den Füßen oder in der Luft halten können.
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