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Bilanz

Coburger Rotkreuzler haben das Samba-Festival gut gemeistert

240 Einsatzkräfte waren am vergangenen Wochenende in Coburg im Einsatz für die Sicherheit der Sambistas und Besucher. Sieben Personen mussten ins Klinikum.
Im Hintergrund feiern die Sambistas und die Sanitäter des BRK stehen für Notfälle bereit. Foto: Marcel Thein, BRK
 
Das Samba-Festival ist das Fest der Freude und Farben. Eine Farbe, die besonders ins Auge fällt, ist das Rot der ehrenamtlichen Einsatzkräfte des BRK. Auch in diesem Jahr standen die kompetenten Sanitätskräfte für gesundheitliche Probleme bereit und waren auch so ein gefragter Ansprechpartner rund um Banken, Toiletten und Bühnenauftritte. Immer wieder neue Herausforderungen werden durch die Vorplanungen und Erfahrungswerte aus den vergangenen Jahren gemeistert. Sage und schreibe 240 Einsatzkräfte waren laut Pressemitteilung am vergangenen Wochenende im Einsatz für die Sicherheit der Sambistas und Besucher: eine große Sanitäter, Rettungsdiensthelfer, Rettungssanitäter und 19 Rettungsassistenten sowie zwei Notfallsanitäter. Im Arztzelt an der Ehrenburg waren am Samba-Wochenende noch sieben Notärzte vor Ort. "Ohne den unbezahlbaren Einsatz unserer ehrenamtlichen Kräfte wäre ein so großes Festival gar nicht möglich", sagt Wolfram Krause, der Einsatzleiter des BRK-Kreisverbandes Coburg.


Innenminister Herrmann schaute sich um

An insgesamt acht Standorten über die Stadt verteilt waren die Helfer in Rot zu finden. An diesen Standorten wurden insgesamt über 160 kleine Versorgungen, wie das Kleben von Pflastern getätigt, hinzu kamen 61 vital gefährdete Patienten, von denen sieben in das Klinikum Coburg gebracht werden mussten.
Die Einsatzfähigkeit hat auch den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) imponiert. Dieser kam am Samba-Samstag als Schirmherr zur Veranstaltung und hat es sich nicht nehmen lassen, direkt mit den Ehrenamtlichen zu sprechen.

"Es ist eine tolle Wertschätzung, wenn sich solche Politikgrößen die Zeit, trotz eines straffen Zeitplanes, nehmen um mit den Einsatzkräften kurz zu reden!", verdeutlicht der Kreisbereitschaftsleiter Marcel Thein und merkt an, dass es in der heutigen Zeit leider immer weniger zur Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements kommt.
Kreisverband Coburg

Hier wurde auch wieder einmal die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Sambaco deutlich, da der Besuch des Ministers durch Christof Pilarzyk erfreulicherweise ermöglicht wurde.


Kalter Tee und Wasser für rund 3000 Sambistas

Auch beim großen Samba-Umzug waren die Sanitätsstandorte besetzt und somit die medizinische Versorgung sichergestellt. Zusätzlich hierzu wurden die rund 3000 Sambistas durch die Rotkreuzler mit kaltem Tee und Wasser an der Umzugsstrecke an drei Punkten versorgt. Hierüber war wie jedes Jahr die Freude groß, auch wenn es nicht ganz so heiß war. Unglaubliche 2425 Liter wurden ausgegeben, das entspricht rund 12.000 Bechern.

Insgesamt zieht der BRK-Kreisverband Coburg ein positives Resümee und freut sich auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, wenn es heißt "Coburg Samba-City.
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