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Fussball-Kreisliga Coburg

Bei Spvg Ahorn platzt der Knoten - Ebersdorf siegt trotz drei Platzverweisen

Das Schlusslicht gewinnt überraschend beim TV Ebern mit 2:0. Farbig und turbulent ging es auf dem Ausweichplatz in Heilgersdorf gegen Ebersdorf zur Sache.
Die beiden Neustadter Pierre Gennerino und Fabian Holland (rote Trikots) entschieden diesen "Vierkampf" gegen ihre beiden Niederfüllbacher Widersacher für sich. Die packende Kreisligapartie endete mit einem 4:3-Sieg der gastgebenden TSG. Foto: Hagen Lehmann
 
Hoch her ging es am Samstag in Heilgersdorf. Der Plan der Gastgeber, nämlich auf dem schlecht bespielbaren Nebenplatz dem Favoriten SC Sylvia Ebersdorf ein Bein zu stellen, wäre um ein Haar sogar aufgegangen. Doch der eingewechselte Routnier Jonny Belanger sorgte zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit doch noch für den 2:1-Siegtreffer des Favoriten.
Bereits in diesem Moment hatten die Sylvianer nach zwei Platzverweisen zwei Spieler weniger auf dem Feld. Und die Partie war auch noch lange nicht beendet, denn in der Nachspielzeit ging es noch einmal rund: Mit dem Schlusspfiff gab es nämlich noch ein unnötiges Foul eines Gästespielers, was zu einer Rudelbildung führte. Die Konsequenz daraus waren zwei weitere rote Karten, jeweils eine für die Gäste und die Gastgeber.
Gejubelt wurde zeitgleich auch in Ebern. Aber nicht die "Turner", sondern erstmals in dieser Saison hatten die Jungs der Spvg Ahorn Grund dafür. Der 2:0-Auswärtssieg des Schlusslichtes kam überraschend, zeigt aber, dass sich das Team von Trainer Markus Schäffler noch lange nicht aufgegeben hat. Warum auch, denn die Serie ist ja noch lange.


Hartan früh - Domscheit spät

TV Ebern - SpVgg Ahorn 0:2 (0:1): Im ersten Durchgang erlebten die knapp 100 Zuschauer auf dem Ex-Bundessportgelände ein wahres Fehlpassfestival, Genauigkeiten im Aufbauspiel und die fehlende Durchschlagskraft fehlte gänzlich, so dass Ebern den Tabellenletzten regelrecht aufbaute. Zudem kam Ahorn zugute, dass sie gleich in der 3. Minute durch Lukas Hartan zur schnellen Führung trafen, was ihnen im weiteren Verlauf die nötige Sicherheit und Selbstvertrauen verlieh. Sie zeigten einfach mehr Durchschlagskraft mit ihren spritzigen Angreifern. Äußerst negativ wirkte sich zudem der verletzungsbedingte Ausfall von Offensivspieler Julius Zettelmeier nach gut einer Viertelstunde auf Seiten der Hausherren aus.
Nach einer "andächtigen Pausenansprache" von Spielertrainer Fischer, der ebenfalls angeschlagen die Partie bestritt, wurden die Aktionen seines Teams nach Wiederbeginn um einiges druckvoller. Die erste dicke Chance hatte jedoch wieder Hartan, der in der 49. Minute mit einem satten Schuss das Leder über den Querbalken setzte. Die Platzherren erspielten sich danach Einschussmöglichkeiten am Fließband, doch was sie an Chancen vergaben, geht nicht mehr auf die so berühmte Kuhhaut. Schlussmann Warth hiet überragend. In der 80. Minute auch eine tolle Tat von TV-Keeper Kapell, der einen Gewaltschuß von Nausch aus kurzer Distanz hielt. In der 87. Minute dann doch das 0:2 von Jonas Domscheit. di


Vier Platzverweise - Rudelbildung

SV Heilgersdorf - SC Sylvia Ebersdorf 1:2 (1:1): Da der Hauptplatz gesperrt war, fand das Spiel auf dem engen Nebenplatz statt. Der Favorit aus Ebersdorf tat sich deshalb schwer, seine spielerische Überlegenheit auszuspielen. Trotzdem bestimmte er in der Anfangsphase das Spiel und ging auch bereits in der 15. Minute durch Peker in Führung. Ein Entlastungsangriff in der 35. Minute brachte dann den nicht unverdienten Ausgleich. Eine Flanke von Weiß köpfte der bärenstarke Seifert zu umjubelnden Ausgleich in die Maschen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte der SVH jedoch Glück, als ein Nachschuss an den Pfosten ging.
In der zweiten Halbzeit war der Gastgeber in der Offensive dann deutlich zwingender und hatte auch die größere Anzahl an klaren Einschussmöglichkeiten. Bereits in der 47. Minute hätte Seifert die Führung erzielen müssen, als er freistehend vor dem Gästegehäuse, nach Vorlage von Weiß, zu schwach abschloss. Dalke scheiterte in der 52. Minute auf den anderen Seite am Lattenkreuz. Nach einem Nachschlagen musste in der 80. Minute der Gästespieler Humphrey mit Rot vom Feld. Nachdem vorher schon ein Gästespieler mit Gelb-Rot vom Feld flog, mussten die Gäste in der Schlussphase nur noch mit acht Feldspielern auskommen. Trotzdem gelang ihnen in der 88. Minute der glückliche Siegtreffer. Nach einem unnötigen Freistoß nahe der Außenlinie, kam der Ball scharf in den SVH-Strafraum und der eingewechselte Belanger staubte zur glücklichen Führung ab. di


Hurec macht den Deckel drauf

DJK Lichtenfels - TSV Staffelstein 4:1 (1:1): Nach ausgeglichenen 20 Minuten setzte Gästestürmer M. Dietz einen ersten Warnschuss aus 25 Metern, scheiterte jedoch an Keeper Kraus. Kurz vor der Pause gelang Ganapiragasam die Führung für die DJK (41.), die jedoch fast postwendend durch einen Kopfball von Schunke egalisiert wurde (45.). In der zweiten Hälfte hatte zunächst wieder Schunke eine gute Chance, die Lichtenfels Kraus jedoch stark vereitelte. Besser machte es nach gut einer Stunde Schwalb für die DJK, als er aus über 20 Metern mit einem strammen Schuss in den Winkel das 2:1 erzielte (63.). Die Entscheidung kurz vor dem Ende gelangen Hurec und Domhardt, die jeweils einen Abschlag von Kraus erliefen und flach ins Eck versenkten (81., 86.). red


Sonneberg scheitert mit Elfmeter

Coburg Locals - FC Coburg II 0:0: In der 1. Halbzeit konnte sich keiner der beiden Mannschaften eine klare Torchance herausspielen, so dass es torlos in die Pause ging. In der 60. Minute war es Sonneberg, der die erste gefährliche Möglichkeit der Locals hatte, sein Schuss ging aber knapp über das Tor. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld kamen die Gäste im Gegenzug zu ihrer ersten Chance, zuerst war es Torwart Graber der einen Konter parierte und den Nachschuss klärte Pauls kurz vor der Linie zur Ecke. In der 70. Minute hatte Sonneberg die Chance mit einem Elfmeter die Locals in Führung zu schießen, aber der Gästetorwart wehrten den Schuss zur Ecke ab. Danach kam die FCC-Reserve über Konter noch zu einigen guten Chancen, um das Spiel zu entscheiden, aber Porzner auf der Linie und der Pfosten retteten den Locals einen Punkt. fw


Schneidawind musste noch runter

TSV Pfarrweisach - SV Ketschendorf 0:0: Eine Begegnung, die von der Spannung lebte und es letztlich zu einer alles in allem gerechten Punkteteilung kam. Es standen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber, die beide die Begegnung für sich hätten entscheiden können. Im ersten Durchgang spielerische Vorteile der Gäste, ohne jedoch zu allzugroßen Möglichkeiten zu kommen. Mit weitaus mehr Power gestalteten die Hausherren den zweiten Durchgang und waren mehrmals dem alles entscheidenden Treffer nahe, doch fehlte an diesem Tag einfach ein Vollstrecker oder auch das Quäntchen Glück im Abschluss.
In der 80. Minute wurde TSV Spielertrainer Daniel Schneidawind per Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt, so dass die Gäste in Überzahl noch einmal alles versuchten, doch ließen die Abwehrreihen auf beiden Seiten nichts anbrennen. di


Koropeckis feine Einzelleistung

TSVfB Krecktal - TSV Bad Rodach 0:2 (0:2): Den weitaus besseren Start erwischten die Gäste, die bereits in der 9. Minuten in Führung gingen. Nach einer feinen Einzelleistung von Koropecki fiel nämlich das 0:1 durch ein Eigentor der Hausherren. Auch beim 0:2 zehn Minuten später half die Gastgeberabwehr kräftig mit, ohne dabei die Leistung von Merl Altun schmälern zu wollen. Auf Seiten der Krecktaler hatte Tranziska die Chance zum Anschlusstreffer traf jedoch nur den Querbalken.
Nach Wiederbeginn kamen die Platzherrn besser ins Spiel, doch fehlte letztlich die entscheidende Durchschlagskraft oder ein Vollstrecker. Rodach blieb mit seinen Kontern stets gefährlich und hätte durch Altun erhöhen können. Alles in allem ein verdienter Sieg der Gäste in einer vom Kampf und Einsatz geprägten Partie auf dem nassen Geläuf. di


"Bum-Bum-Fischer" trifft dreimal

TSG Niederfüllbach - TBVfL Neustadt Wildenheid 4:3 (1:1): Auf regennassem Geläuf spielten beide Torhüter eine unfreiwillige Hauptrolle, da diese an sämtlichen Toren beteiligt waren. Den Anfang machte C. Fischer, dessen Freistoß-Aufsetzer in der 28. Minute im Torwarteck zum 1:0 einschlug. Die Hausherren hatten fortan die Partie im Griff, brachten sich aber unmittelbar vor Halbzeitpfiff selbst um den Lohn, als TW Rädlein einen langen Ball unterlief und Holland keine Mühe hatte, ins leere Tor zum 1:1 einzuschieben.
Direkt nach Wiederanpfiff kam es knüppeldick für die Hausherren: Zunächst unterlief TW Rädlein erneut einen langen Ball und erneut war es F. Holland, der unbedrängt zum 1:2 einnetzte (50.). Direkt mit der nächsten Aktion stand Rädlein nochmals im Mittelpunkt, als diesem ein abgefälschter Freistoß von Cannone unter den Hosenträgern zum 1:3 durchrutschte (53.). Die Gäste verpassten zudem die Entscheidung durch die einzig erwähnenswerte Chance aus dem laufenden Spiel, als ein Fernschuss von Gennarino an die Latte prallte (60.). Dies sollte sich bitter rächen. Die TSG kam durch ihren stärksten Akteur, C. Fischer, wieder ins Spiel, als dieser sich ein Herz nahm und dessen Gewaltschuss aus 20 Metern zum 2:3-Anschluss einschlug (65.).
Fortan zogen die Hausherren ein Powerplay auf und verpassten zunächst durch einen Lattenschuss von Schoberer den Ausgleich. Dieser fiel kurz später, als J. Ernst energisch in den Strafraum drang und aus kurzer Distanz zum 3:3 einnetzte (70.). Als C. Fischer in der 75. Minute wieder im Mittelfeld zu viel Platz gelassen wurde, konnte er in fulminanter Weise mit seinem dritten Treffer das 4:3 erzielen und das Spiel drehen (77.). babü


Skiba gelingt "Goldenes Tor"

SV Großgarnstadt - VfB Einberg 0:1(0:1): Zur Kirchweih bei bestem "Fritz Walter-Wetter" stellte sich mit Einberg eine gute Elf in Großgarnstadt vor. In der 22. Minute setzte Einberg das erste Achtungszeichen mit einem Lattenknaller. Den Führungstreffer erzielte Einberg durch den agilen Kevin Skiba nach einer Unachtsamkeit in der SVG-Abwehr (41.).
In der zweiten Hälfte kam der SVG besser ins Spiel und P. Wittmann vertändelte in der 50. Minute eine gute Chance. Als der SVG das Risiko erhöhte, fand Einberg immer wieder Lücken, konnte diese aber nicht nutzen. In der 75. Minute lag der Ball dann trotzdem im Gästetor, jedoch nahm der Schiedsrichter den Treffer nach Rücksprache mit dem Linienrichter wegen Abseits wieder zurück. D. Heghedus scheiterte in der 80. Minute aus spitzenWinkel am gut reagierenden Gästetorwart. Der SV versuchte am Ende nochmals alles, jedoch konnten die Gäste mit Glück und Geschick die Führung über die Zeit retten. - SR: Steinbrecher (Herschfeld). - Zuschauer: 300. mc
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