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Tischtennis

Aus sieben Bezirke werden künftig 16

Bayernweite Strukturreform 2018 erregt die Gemüter der Funktionäre. Die Kreise Coburg, Neustadt, Lichtenfels und Bamberg bilden den Bezirk Oberfranken West.
Die vielen Tischtennisspieler müssen ab der neuen Saison offen für Neuerungen sein. Nicht nur die Bezirksreform 2018 wird Einzug halten. Ab der Saison 2018/2019 darf in allen Klassen nur noch mit dem "Plastikball" gespielt werden.  Symbolfoto: Patrick Stollarz/afp
 
Die 1. Arbeitstagung für die neue Tischtennis-Saison 2017/2018 fand traditionell im Sportheim des TSV Untersiemau statt. Für den beruflich verhinderten Kreisvorsitzenden Hubert Becker (Wohlbach) übernahm Sportwart Peter Müller (Bad Rodach) die Leitung der Kreisversammlung, er ging dabei auf das 1. Rundschreiben für die neue Spielsaison ein. Sie wird die letzte Saison unter den alten und bewährten Strukturen sein.


Strukturreform 2018

Begründet wird die bevorstehende Strukturreform mit den bayernweit dramatischen Rückgängen von Tischtennis-Vereinen, -Mannschaften und -Aktiven in den letzten Jahren. So ging allein in Oberfranken die Zahl der Mannschaften (Damen, Herren, Mädchen und Jungen) um 450 auf nun 500 zurück. Einige Kreisverbände in Bayern hatten weniger als zehn Vereine (im Gegensatz: Coburg mit 28 und Neustadt mit 27 Vereinen).
Im Kreis Coburg ist die Zahl der Aktiven unter die Tausender-Marke gerutscht, auf jetzt 930. Beim Verbandstag im Juli 2017 in Amberg wurde mit der nötigen Zweidrittel-Mehrheit die Strukturreform beschlossen, die am 1. Mai 2018 eingeführt wird. Diese sieht ab der Saison 18/19 eine völlig neue Einteilung der Bezirke in Bayern vor.
So werden aus den bisherigen sieben Bezirken (mit 63 Kreisverbänden), dann 16 eigenständige und nahezu gleichgroße Bezirke. Die Kreise Coburg, Neustadt, Lichtenfels und Bamberg bilden dann den Bezirk Oberfranken West.
Oberfranken Ost werden dann die Kreise Bayreuth, Kronach und Hof zugegliedert. Der Kreis Forchheim (bis jetzt in Oberfranken) wird zukünftig in Mittelfranken spielen.
In den neuen Bezirken wird es dann auch neue Ligenbezeichnungen geben, mit einer Bezirksoberliga als höchste Spielklasse. Die meisten Vereine werden gegen ihre "bisherigen" Gegner in ähnlicher Zusammensetzung der Ligen spielen.
Der Verbandsausschuss des BTTV wird im November 2017 erstmals weiterführende Beschlüsse zu den Ordnungen treffen und im März 2018 abschließend alle (noch ausstehenden) Bestimmungen und die letzten offenen Vereinszuordnungen festlegen. Die neue Satzung tritt dann am 1. Mai 2018 in Kraft.


Rückgang um fünf Mannschaften

Bei den Mannschaftsmeldungen im Kreis Coburg ist wieder ein Rückgang zu verzeichnen. Insgesamt wurden 140 Mannschaften für den Spielbetrieb gemeldet, fünf Mannschaften weniger als im Vorjahr.
An den Punktspielen der Kreis- und überregionalen Spielklassen nehmen 23 Damenteams (gegenüber dem Vorjahr -2), acht Mädchen-, 86 Herren-, 23 Jungenteams (jeweils - 1) teil. Bei den 930 Aktiven ist die Zahl um 23 gegenüber dem Vorjahr geschrumpft. Immerhin sind vom Kreis Coburg 39 Mannschaften (+ 1) in höheren Ligen vertreten.
Angeführt von den Herren des TTC Wohlbach in der 3. Bundesliga und den Damen vom TTC Tiefenlauter in der Bayernliga Nord. Bei den Mädchen und Jungen ist der der TSV Unterlauter in der Bayernliga vertreten. Bei den Punktspielen der Mädchen wird das bisherige "Vierer-System" von dem "Braunschweiger-System" abgelöst.


Neu: Senioren-Wettbewerb

Neu ist jetzt eine Senioren-Mannschaftsmeisterschaftsrunde. Die Altersklassen-Mannschaftsmeisterschaft der Senioren, wie in den vergangenen Jahren, findet deshalb nicht mehr statt. Zu beachten ist auch die neue, erstmals bundesweit gültige, Wettspielordnung. Die größten Vereine des Kreises sind: TSV Unterlauter mit 19 Mannschaften, TTC Wohlbach 15 und TTC Tiefenlauter zwölf.


Beste Jugendarbeit in Unterlauter

Der TSV Unterlauter wurde nachträglich für die beste Jugendarbeit im Bezirk Oberfranken, in der Saison 2016-2017, mit dem "Joachim-Franke-Pokal" ausgezeichnet.
In der 4. Kreisliga Coburg spielen jetzt der SV Meilschnitz IV und der TSV Roth am Forst II aus dem Kreis Neustadt mit. Im Gegenzug spielen die drei Coburger Mädchen-Kreisligamannschaften in der Kreisliga I Neustadt um Punkte.
Neu ist die Eingabe der Punktspiele ins Internet: Montag bis Donnerstag: innerhalb von 48 Stunden, Freitag und Samstag und Sonntag bis 9 Uhr. Bei Nichteinhalten werden automatisch Geldstrafen ausgesprochen.
Punktspielverbot für Erwachsene gibt es am 22. Oktober wegen den Bezirkseinzelmeisterschaften und für Jugendliche an diesem Wochenende wegen den Kreiseinzelmeisterschaften. Letzter Punktspieltag der Vorrunde ist der 16. Dezember 2017.


Ab 18/19 nur noch mit Plastikball

Ab der Saison 2018/2019 darf in allen Klassen nur noch mit dem "Plastikball" gespielt werden. Neuerungen gibt es auch beim Eckardtpokal: Ab sofort Modifiziertes Swaythling-Cup-System (1 Doppel, 6 Einzel, das Spiel endet nach dem 4. Siegpunkt, bisher 5.).
Die Kreise Coburg und Neustadt betreiben den "Kreiskader" für talentierte Nachwuchsspieler/-innen, Übungsleiter sind Fabian Markert und Yannick Rauscher.

Termine


Damen und Herren

Wegen mangelnder Beteiligung in den vergangenen Jahren werden auch dieses Jahr keine Kreiseinzelmeisterschaften ausgetragen. Die Bezirkseinzelmeisterschaften finden am Sonntag, 22. Oktober 2017, in Altenkunstadt statt.
Achtung: Meldungen hierfür, nur schriftlich, bis Samstag 14. Oktober, an Einzelsportwart Hans-Albert Braemer..


Senioren

Die Kreiseinzelmeisterschaften steigen am Montag, 30. Oktober 2017, 19 Uhr in Tiefenlauter. Senioren-Bezirkseinzelmeisterschaften Samstag/Sonntag 6./7. Januar 2018 in Ahorn.


Jugend

Kreiseinzelmeisterschaften: Heute (Samstag), 9.30 Uhr: Jugend weiblich und männlich in Meeder, Morgen (Sonntag), 9.30 Uhr: Schüler/-innen A in Untersiemau, Schüler/-innen B in Unterlauter, Sonntag, 15. Oktober 2017, 9.30 Uhr: Schüler/-innen C in Wohlbach.
Bezirkseinzelmeisterschaften: Sonntag, 12. November 2017, 9.30 Uhr: Mädchen und Jungen, Schüler/-innen A und B, in Ebersdorf, Sonntag, 26. November 2017, 9.30 Uhr: Schüler/-innen C in Rugendorf. kes
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