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Genuss

Choco Kebab, Pastramisandwich und Knödelkönig: So war das Street Food Festival in Coburg

Es muss ja nicht immer Bratwurst sein: Aber wie schmeckt denn ein Kebab mit Schoko? Das erste Coburger Street Food Festival wurde gut angenommen.
Christoph Kurkowski und Manuela Vogt präsentierten mit ihrem Choco Kebab eine Alternative zum herkömmlichen Schokoladen-Crêpes. Fotos: Cindy Dötschel
 
Im vergangenen Jahr hatten erstmals Food Trucks den Schlossplatz in Beschlag genommen. Am vergangenen Wochenende hatten sich nun Fahrzeuge im Innenhof der Ehrenburg postiert für das "1. Coburger Street Food Festival". Viele neugierige Besucher kamen, um die unterschiedlichen Kreationen auszuprobieren.

"Seit etwa einem Jahr sind wir auf Street Food Festivals mit unserem Choco Kebab Stand vertreten", erzählt Manuela Vogt. Letztes Wochenende waren sie und ihr Partner Christoph Kurkowski in Fulda, am kommenden Wochenende geht's nach Leipzig. "Besonders gut gefällt uns, dass diese Tätigkeit so abwechslungsreich ist. Als sie und ihr Partner vor über zwei Jahren in Augsburg auf einem Festival selbst zum ersten Mal einen Choco Kebab probierten, kam den beiden die Idee, auch in die Branche einzusteigen. "Unser Choco Kebab ist noch relativ unbekannt. Es macht Spaß, den Leuten unser Produkt zu präsentieren", sagt Manuela Vogt.

Wer einen Choco Kebab bestellt, kann zwischen verschiedenen Variationen wählen: "Auf jeden Kebab kommt Schokolade von einem gekühlten Spieß. Außerdem kann jeder zwischen verschiedenen Soßen und Obstsorten wählen. Der Teig ist eine Mischung aus Waffel und Biskuit", erklärt Manuela Vogt.


Pastrami auf Bauernbrot

Werner und Roswitha Zehetbauer sind aus Landshut zum Coburger Street Food Festival angereist. An ihrem Stand bieten sie und ihr Mann Pastramisandwich und Hotdogs an. "Pastramisandwich ist den meisten Leuten noch kein Begriff. Genau deshalb ist es auch in unserem Sortiment. Wir wollten etwas anbieten, dass es so noch nicht gibt", erklärt Werner Zehetbauer. Und weiter: "Ursprünglich kommt das Gericht aus Amerika, dort wird es allerdings mit Toastbrot angeboten. Unser Sandwich gibt es hingegen mit frischem Bauernbrot".


Heimspiel fürs Café Schubart

Werner Zehetbauer ist bereits seit 30 Jahren als Koch tätig und nach der Übernahme einer Schul- und Betriebskarriere bereits selbstständig. "Ich war schon immer auf der Suche nach Neuem. So kam es dann auch, dass wir in einer Nacht- und Nebelaktion beschlossen haben, mit Pastramisandwichs auf Festivals durchzustarten!"

Auf dem Street Food Festival konnten die Besucher auch in den Genuss Südtiroler Spezialitäten kommen, denn bei "Knödelkönig" stand von Knödeln über Sauerkraut bis hin zu Spinatschlutzkrapfen alles auf der Karte. "Wir sind bereits seit eineinhalb Jahren mit unserem Wagen unterwegs, letztes Wochenende waren wir beispielsweise beim Bundeswehrtag in Füssen. Unser Ziel ist es, den Kunden Spezialitäten aus der Südtiroler Küche näherzubringen - wenn die Kunden sich dann wie im Urlaub fühlen, sind wir voll und ganz zufrieden", so Lukas Staffler, der an diesem Wochenende nicht zum ersten Mal in Coburg war: "Vor etwa zehn Jahren habe ich die Stadt schon einmal besucht und vielleicht werde ich zum Samba-Festival wiederkommen".

Auch das Café Schubart aus Coburg war beim Street-Food-Festival vertreten. "Wir haben extra für solche Veranstaltungen ein historisches Fahrzeug aus dem Baujahr 1965 hergerichtet, das macht unseren Stand auch exklusiv, natürlich neben dem Gebäck, das in unserer Coburger Kaffeewerkstatt hergestellt wird", erzählt Max Hofmann. Zur Auswahl standen Johannisbeer-, Blaubeer- und Schokomuffins sowie Kaffeevariationen. Der Barista sieht im Coburger Street Food Festival eine große Chance für Coburg: "Das Festival hat ein großes Potenzial. Es ist toll, wie zahlreich die Leute angezogen werden".
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