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Expansion

Schumacher Packaging wächst kräftig weiter

Der Verpackungsspezialist aus Ebersdorf bei Coburg hat drei Verpackungsdienstleister übernommen. Im Tiefkühlbereich wird an einer Innovation getüftelt.
In Lehrte ändert sich für die 70 Konverdi-Mitarbeitern nur der Name: Ab 1. Juni firmieren sie unter Schumacher Packaging Services GmbH sowie Schumacher Copacking Services GmbH. Foto: Möller Horcher
 
Die Schumacher Packaging Gruppe, einer der größten familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, ist weiter auf Wachstumskurs: Das Unternehmen hat jetzt drei Verpackungsdienstleister übernommen: die Konverdi GmbH und die Konverdi Copacking GmbH in Deutschland sowie Nypack s.r.o. in Tschechien. Dadurch werde das Leistungsspektrum im Bereich Co-Packing sowie Spezial- und Verbundverpackungen erweitert, wie es in einer Pressemitteilung.

Die Übernahme der Konverdi GmbH erfolgte rückwirkend zum 1. Januar 2017, die von Konverdi Copacking GmbH erfolgt zum 1. Juni 2017. Mit aktuell 70 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund zehn Millionen Euro bedient Konverdi namhafte Markenhersteller aus allen Branchen - darunter Food, Kosmetik und Konsumgüter. Trotz der Übernahme und Umfirmierung bleiben alle Arbeitsplätze erhalten.

Björn Schumacher, Geschäftsführer der Schumacher Packaging Gruppe, erklärt: "Von der Verpackungsentwicklung über die Produktion bis hin zur Konfektionierung und der Distribution an den Point-of-Sale - mit der Übernahme von Konverdi können wir einmal mehr unser Versprechen von Verpackungslösungen aus einer Hand untermauern."

Die Nypack s.r.o. mit Sitz in Nýrsko (Tschechien) und einem Verkaufsbüro in Wels (Österreich) hat zum 1. April 2017 unter dem Namen "Schumacher Packaging CZ s.r.o." offiziell ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Der Experte im Bereich Spezial- und Verbundverpackungen beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und erwirtschaftet rund vier Millionen Euro im Jahr. Schumacher Packaging arbeitet bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit Nypack zusammen und ist nun zu 50 Prozent an dem Unternehmen beteiligt.


Tiefkühl-Innovation geplant

Mit der Übernahme ergänzt Schumacher Packaging sein Portfolio um dreiwellige Schwerwellpappe und Verbundverpackungen aus Wellpappe, Schaumstoff und Holz. Darüber hinaus bietet das neueste Mitglied der Schumacher Packaging Gruppe Großverpackungen und Sonderkonstruktionen sowie konventionelle Verpackungen - auch in kleinen Stückzahlen - für die Automobilindustrie und den Maschinenbau. Besonderer Clou: "Aktuell wird im Werk in Nýrsko an einer grandiosen Innovation getüftelt", verrät Schumacher. "Bis Ende des Jahres soll die neuartige, kompostierbare Tiefkühlverpackung für den Lebensmittel-Onlinehandel marktreif sein."

Die Schumacher Packaging Gruppe mit Stammsitz in Ebersdorf ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. Im Geschäftsjahr 2016 wurde ein Jahresumsatz von 527 Millionen Euro erzielt.

Weitere deutsche Produktionsstandorte von Schumacher Packaging befinden sich in Bielefeld, Forchheim, Greven, Hauenstein, Schwarzenberg und Sonneberg. Fünf weitere Betriebsstätten liegen in Polen: jeweils eine in Bydgoszcz und Grudzidz sowie zwei in Breslau, und in Myszków hat die Gruppe 2016 eine komplette Papierfabrik übernommen. Zudem unterhält Schumacher Packaging einen Produktionsstandort im niederländischen Breda. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe beträgt derzeit rund 3000. Renommierte Referenzkunden sind BMW, Bosch-Siemens Hausgeräte, IKEA, Lindt und Würth.Renommierte Referenzkunden sind etwa BMW, Bosch-Siemens und IKEA.

zum Thema "Wirtschaft Coburg"

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