An die Geburtsstunde des Ahorner Pfingst-Handwerker- und Töpfermarktes erinnert sich Edith Memmel aus Mitwitz noch gut. Vor 21 Jahren saßen zwölf fränkische Töpfer gemeinsam mit Museumsleiter Lothar Hofmann an einem Tisch und hoben die Idee des Pfingstmarktes aus der Taufe.
Das Erfolgsrezept für den Pfingstmarkt steht für den Fördervereinsvorsitzenden Wolfgang Dultz fest: Es ist der hohe Qualitätsanspruch, der diesen Markt zu einem Insidertipp werden ließ. Dass nur Handwerker und Gewerbetreibende, also Keramik- und Ton-Profis zugelassen werden, bürge für Qualität, erklärt Lothar Hofmann, unter dessen Leitung der Markt steht. Die Veranstaltung sei alles andere als ein Ramsch- und Trödelmarkt. Was an Ton, Keramik und anderem Kunsthandwerk angeboten wird, zeuge von handwerklicher und künstlerischer Qualitätsarbeit.
21 Töpfer hatten am Pfingstsonntag und -montag ihre Stände in der Alten Schäferei aufgebaut. Bereichert wurde das Repertoire von 25 weiteren Handwerkern, die unter anderem Schmuck, Leder, Hüte oder Teppichwebereien anboten. Über 5000 Besucher wurden an beiden Tagen gezählt.

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