1. DCU-Sportkegler-Bundesliga

PSV Neustadt freut sich auf ein Wiedersehen mit Dieter Nielsen

Der 2. Spieltag in der 1. DCU-Kegelbundesliga beschert dem PSV Franken Neustadt ein ganz besonderes Auswärtsspiel.
Früher Partner - am Samstag im direkten Duell gegeneinander: Die "Kegelbrüder" Dieter Nielsen und Tobias Bieberbach (rechts). Nielsen, der in Coburg wohnt, kegelt inzwischen für Olympia Mörfelden. Foto: CT-Archiv
 
Am Samstag um 12.30 Uhr gastiert der PSV beim amtierenden deutschen Meister SKV Olympia Mörfelden und wird dort ein Wiedersehen mit Dieter Nielsen feiern.
Während die Franken sich im ersten Saisonspiel den Gästen von GH Sandhausen knapp geschlagen geben mussten, setzten sich die Mörfeldener mit einem einzigen Holz beim Mitfavoriten Rot Weiß Sandhausen durch. Entscheidender Mann war dabei der Ex-Neustadter, der mit einem fulminanten Schluss-Durchgang die Partie noch drehte.
Die Puppenstädter stehen also bei ihrem Gastspiel beim deutschen Meister vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe. Die Olympia-Mannen um Spielführer und Leader Holger Liebold haben vor allem in der letzten Saison immer wieder bewiesen, dass sie wahnsinnig kompakt auftreten und dadurch kaum zu bezwingen sind. Ein Grund dafür ist vor allem auch die Personalie Dieter Nielsen. Der Ex-Lahmer, der selbst fünf Jahre das PSV-Trikot getragen hat, ist einer der absoluten Leistungsträger bei den Hessen.
Immer wieder schüttelt der mittlerweile 51-Jährige Top-Ergebnisse jenseits der 1000er Grenze aus dem Ärmel.
Für Neustadts Kapitän Jürgen Bieberbach liegt vor allem der Fokus auf die darauffolgenden Spiele: "In Mörfelden hängen die Trauben von Haus aus sehr hoch und unser Ziel muss sein, Selbstvertrauen für die wichtigen Heimspiele gegen Kuhardt und Monsheim zu sammeln."
Beim Spiel über sechs Bahnen werden die Franken wohl die gleichen Spieler wie in der Vorwoche an den Start schicken und neben Michael Moosburger und Jürgen Bieberbach wird Tobias Bieberbach beginnen. Sie werden es vermutlich mit Sven Völkl, Heiko Held und Dieter Nielsen aufnehmen.
Im Schlusstrio dürften es dann Sascha Hammer, Jochen Geiger und Michael Lohrer mit Routinier Jürgen Fleischer, Holger Liebold und Stefan Beck zu tun haben.
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