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Nächtliche Randale im Coburger Rosengarten

Umgeworfene Blumenkübel, Glasscherben, Erbrochenes, Fäkalien: Was sich dem Gärtner Marcus Späth allmorgendlich im Rosengarten bietet, spottet jeder Beschreibung.
Marcus Späth ist erschüttert über das Ausmaß der Zerstörung, das sich ihm am Morgen im Rosengarten bot.  Fotos: Helke Renner
 

Am Mittwoch war es besonders schlimm. In der Nähe des Laubenganges lagen etliche Terrakottakübel, die Pflanzen waren teilweise herausgerissen worden, die Erde auf dem Boden verteilt. Dazwischen Glasscherben, die offensichtlich von Flaschen stammen. "Das geht schon seit dem Vogelschießen so", erzählt Marcus Späth.

"Fast jede Nacht werden Bänke verstellt, oft in den Sintflutbrunnen hinein. In den Hecken finden wir Erbrochenes und Fäkalien." Mitunter vier bis fünf Stunden haben die Mitarbeiter des Grünflächenamtes täglich zu tun, um das alles wieder in Ordnung zu bringen, bevor die ersten Spaziergänger, die Eltern und Großeltern mit Kindern kommen.

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  • community  alex1106 Diesen Post kommentierenkommentieren

    Bleiben Sie ruhig,auch wenn im Steinweg Kameras hängen würden, käme erstmal wohl keine Hilfe.
    Denn wer soll denn die Bilder auswerten?
    Um in Sicherheitsprävention dort unverhältnismäßig hoch zu investieren, müsste dort etwas geschehen.
    Mehrere schwere Gewalt- oder Sexualstraftaten, Drogenhandel, Prostitution...
    Ich glaube, dass die Kriminalitätsraten insgesamt am niedrigsten bleiben, wenn man ehrlich stolz darauf ist, nicht dazu zu gehören.
    Manchmal muss man dazu leider erst erwachsen werden.

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  • community  evelyn Diesen Post kommentierenkommentieren

    hoffentlichhat mich mein erster eindruck getäuscht, denn aus berichterstattung, zitaten und cokeriki habe ich doch tatsächlich so etwas wie verständnis und entschuldigungsversuche für die ach so vernachlässigten unterbeschäftigten jugendlichen herausgelesen...(?!)

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  • community  LIF1965 Diesen Post kommentierenkommentieren

    VandalismusAus älteren Kommentaren hatte ich eigentlich eher den Eindruck gewonnen, als würden sich solche Zerstörungen bzw. Hinterlassenschaften nur nach dem bundesweiten Pfingsttreffen der Burschenschaften finden. Offenbar gibt es in Coburg (auch) andere böse Burschen...

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  • community  Abersdorfer Diesen Post kommentierenkommentieren

    Pack haltJa ja, das Gesindel hat halt Zeit, wenn andere Menschen schlafen gehen dann macht das Gesindel Randale, ja wo hin auch mit der überschüssigen Kraft, arbeiten tun die bestimmt nicht, denn dann wüssten die Chaoten was das alles kostet und wie schwer das Geld dafür zu verdienen ist. Also müssen Videokameras angebracht werden, und schon haben wir die Schw….!!!!
    Es müssen in den Städten viel mehr an Überwachung gedacht werden, in den Steinweg gehören schon lang Kameras.

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  • community  Auweia Diesen Post kommentierenkommentieren

    Der gleiche Gedanke kam mir eben auch,Henner war einen "Zacken" schneller.Es müsste doch möglich sein,den einen oder anderen "Kotzebue" oder "Rosengartensch...er" zu stellen und ihn seine "Hinterlassenschaften" sofort beseitigen zu lassen.

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  • community  Roth Diesen Post kommentierenkommentieren

    kann die Polizei solche Vandalen ....... nicht auf frischer Tat schnappen. Einen Brunnen zu zerstören ist sicher kein Minisachschaden mehr.

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  • community  Dr_Pflichtfeld Diesen Post kommentierenkommentieren

    Das geht nicht, ...... den Coburger Polizisten können nicht zu Fuß Streife gehen. Und dann auch noch nächtens ... Wenn die nicht mit ihrem BMW oder VW-Bus in den Rosengarten fahren können, tut sich da überwachungstechnisch gar nichts. Die können ja noch nicht einmal zu Fuß durch die samstagvormittäglich gut besuchte Fußgängerzone patroullieren, sondern müssen durchfahren ...
    Ist wahrscheinlich alles Bestandteil des Programms: "Wir basteln und eine Akzeptanz".

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