Letzter Abflug der Brose-Cessna in Coburg
22.06.2012
Am Freitag ging auf dem Verkehrslandeplatz Coburg-Brandensteinsebene eine mehr als 30-jährige Ära zu Ende.
Kommentare
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Rene_Artois
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20 Minuten ...... mehr Zeit-"Aufwand", um einen Mittel- oder Langstreckenflug antreten zu können, als "klare Einschränkung" hochzujazzen, spricht nicht für die Organisationsfähigkeit des betreffenden Unternehmens.
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Ach DocHoliday,lassen Sie doch Ihre penetrante Nazi-Verliebtheit, mit der Sie allem was Ihnen nicht passt braunes Gedankengut unterstellen, endlich einmal behandeln! Merken Sie denn garnicht, daß Sie sich und Ihre anderen Nick-Variationen mit solch stereotypen und böswilligen Unterstellungen lächerlich machen? Von der Argumentationsarmut, die Sie hinter Ihren dauernden pauschalen Anwürfen sichtbar wird, garnicht zu reden.
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Staffelberger, Sie haben rechtSie sprechen mir aus der Seele...
Selbst man beim *Docibub* auch nur am Rande erwähnt, dass man z.B. keine Südfrüchte mag, wird DER UrlaubsDoktor sofort die braune Keule schwingen...
Er sollte mit seinem Verfolgungswahn wirklich seinen Urlaub unterbrechen und zu einem richtigen Doc gehen...
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Was mich interessieren würde:Wieviele Unfälle hat es denn eigentlich auf der Brandensteinsebene in den 100 Jahren, in denen dort gestartet und gelandet wird, gegeben?
Ich kann mich an ein Segelflugzeug erinnern, dass im Baum statt auf der Piste gelandet ist...
Wenn der Landeplatz seit 100 Jahren genutzt wird, und offenbar recht wenig schiefgeht dabei, warum muss denn unbedingt eine verlängerte Start- und Landbahn her? Die Sicherheit des Platzes ist doch durch einen seit 100 Jahren dauernden Versuch bewiesen...
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Verkürzt werdensoll doch die Bahn, durch "Sicherheitsstreifen", so steht es ja zumindest im Artikel.
Das ist bestimmt wieder eine gut durchdachte EU-Verordnung direkt aus Brüssel.
Ist doch selbstverständlich auch logisch nachzuvollziehen, je kürzer die Landebahn umso weniger Unfälle können auf ihr passieren, jedenfalls nach Bürokratenlogik...
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Täusche ich mich,oder tut Coburg alles um Brose los zu werden?
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So ist es!Statt sich mit dem Stoschek zu einigen setzt der Kastner seine eigenen Prioritäten: Zum Beispiel einer ach-so-traditiosreichen (Halb)-Naziorganisation den Boden zu bereiten.
Ich rate den Coburgern, einen solchen OB möglichst schnell los zu werden.
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StoschekDer ist eh grössenwahnsinnig. Der würde sich am liebsten in Gold gegossen auf dem Zuckerhut sehen...oder hoch über Bamberg trohnen.
Der müsste eigentlich mit *DocHoliTag* auf Ärzte-Safari gehen...
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