Witzmannsberg
Training

Jugendliche meistern eine große Feuerwehrübung in Witzmannsberg

Im Freizeitzentrum brach ein fiktiver Brand aus. Das Szenario in Witzmannsberg diente dem Feuerwehrnachwuchs als Einsatzort.
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Die Jugendlichen mussten alles selbst meistern. Foto: Michael Stelzner
Die Jugendlichen mussten alles selbst meistern. Foto: Michael Stelzner
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Am Freitagabend rauchte es aus dem ehemaligen Freizeitzentrum in Witzmannsberg und einige Feuerwehrfahrzeuge rasten mit Martinhorn und Blaulicht dorthin. Der Grund war eine Übung der Jugendfeuerwehr.
Deshalb wurde im Bereich des Bades ein Brand angenommen, der auf den angrenzenden Wald übergriff. Auch das in der Nähe befindliche Seniorenheim musste geschützt werden.

Diese Aufgabe meisterten die 46 Jugendlichen, darunter auch viele Mädchen, aus den Gemeinden Ahorn, Weitramsdorf, Grub am Forst und Niederfüllbach mit Bravour. Dabei wurden sie von erfahrenen Wehrmännern aus den Wehren unterstützt. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurde in der Badstraße ein Faltbecken mit rund 3000 Litern Fassungsvermögen aufgebaut und insgesamt über 150 Meter Schlauchleitung verlegt. Die Feuerwehr Grub sorgte für die richtige Ausleuchtung der Einsatzstelle.


Lob für die gute Zusammenarbeit

Kreisjugendwart Oliver Rupp und Kreisbrandinspektor Wolfgang Beyer und seine Kreisbrandmeister waren begeistert von den Leistungen der Jugendlichen und lobten die gute Zusammenarbeit der einzelnen Jugendfeuerwehren. Die Jugendwarte hätten in den Wehren eine hervorragende Arbeit geleistet, stellten sie übereinstimmend fest.

Wolfgang Beyer, der auch Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Ahorn ist, lobte bei der Nachbesprechung im Feuerwehrhaus in Schorkendorf die Jugendlichen für ihr großes Engagement in der Feuerwehr.
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