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Fussball-Landesliga Nordwest

FC Coburg ist in der Fremde weiter daheim...

Der FC Coburg besiegte überraschend den favorisierten Gastgeber TSV Kleinrinderfeld dank eines späten Tores von "Calle" Schiebel.
Kleinrinderfelds Torwart Krämer faustete in dieser Szene den Ball vor dem heranstürmenden Daniel Puff aus der Gefahrenzone. In der 78. Minute war der TSV-Schlussmann dann aber doch geschlagen. Foto: Hartmut Guhling
 
Einen ebenso überraschenden wie verdienten Auswärtscoup hat der FC Coburg in Kleinrinderfeld gelandet: Bei den in der Tabelle deutlich besser postierten Gastgebern zeigte die Elf von Trainer Matthias "Matze" Christl eine geschlossene Mannschaftsleistung und stellte mit dem 1:0-Sieg erneut unter Beweis, dass sie in der Fremde nicht fremdelt.
Mit seinem späten "goldenen" Tor (78.) sorgte Carl-Philipp Schiebel dafür, dass die Vestekicker sich in dem extrem engen Landesliga-Klassement wieder etwas Luft nach hinten verschaffen konnten.
Verletzungs- und krankheitsbedingt (Pfreundner, Schneider und Guhling) musste Christl seine Abwehrreihe erneut umstellen, Lukas Köhn auf der linken Außenbahn und Lukas Mosert innen verteidigen lassen. Doch seine Mannen setzten von Anfang an nicht nur mit Erfolg auf Ball- und Spielkontrolle, sondern zeigten diesmal auch mächtig Zug zum Tor.


Sam in toller Form

Insbesondere Top-Angreifer Daniel Sam war beständiger Unruheherd und von Kleinrinderfelds Defensive kaum zu stoppen. Bei seinem Solo über rechts scheiterte er an TSV-Schlussmann Krämer (11.), ein erster Sam-Kopfball verfehlte das Ziel um einen halben Meter (18.), ein zweiter - nach Maßflanke von Fabian Carl - um Zentimeter (23.). Mosert wurde aus sechs Metern geblockt (16.), Schiebel scheiterte zweimal aus guten Positionen (17.+27.). Erst mit dem Halbzeitpfiff wurden die Hausherren erstmals gefährlich, doch der sichere FCC-Rückhalt Daniel Shabestari entschärfte einen Drehschuss von S. Kramosch.
Das für die Vestekicker in der laufenden Saison sprichwörtliche "viel Aufwand für zu wenig Ertrag" setzte sich nach dem Seitenwechsel erst einmal fort: Erneut Sam (50.) und Schiebel (58.) konnten nach Sololäufen ihre Farben nicht in Führung bringen.


Puff rettete vor der Torlinie

Eine gute Stunde war gespielt, als die Heimelf etwas forscher zu werden begann. Puff rettete nach einer Ecke zwei Meter vor der Torlinie (63.), TSV-Stürmer Engert nagelte das Leder aus spitzem Winkel von außen ans Tordreieck (68.), S. Kramosch versuchte sich nochmals gefährlich per Drehschuss (71.).
Aber die Vestekicker konnten sich wieder befreien. Und als Carl von rechts Puff bediente, der das Spielgerät zur Mitte gab, verfehlte zwar Sam, doch Schiebel kam am langen Pfosten herangerauscht und traf flach mit links zum 1:0 (78.). Die Schlussviertelstunde hielt das von Hahn und Mosert vorzüglich organisierte FCC-Bollwerk den Kleinrinderfelder Ausgleichsbemühungen stand.


Stimmen zum Spiel

Dementsprechend erleichtert war FCC-Coach Christl: "Wir haben unseren Spielplan speziell in der ersten Halbzeit hervorragend umgesetzt, kompakt gestanden und immer wieder Nadelstiche gesetzt. Der Gegner kam zwar im zweiten Durchgang auf, aber heute hatten wir auch das nötige Glück des Tüchtigen."
Sein Gegenüber Hans-Jürgen Scheder war hingegen bedient: "Ich bin von meiner Mannschaft ziemlich enttäuscht. Der Coburger Sieg war heute verdient."

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