Coburg
Entwicklung

Coburger Güterbahnhof hat jetzt eigenes Online-Portal

Alles Wissenswerte zum "Filetstück" im Coburger Süden gibt's jetzt auf einen Klick.
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Coburgs "Filetstück" im Süden: das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Foto: Volkmar Franke /www.hochbild-design.de
Coburgs "Filetstück" im Süden: das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Foto: Volkmar Franke /www.hochbild-design.de
Wer sich über die Entwicklungen am ehemaligen Güterbahnhof in Coburg informieren möchte, der bekommt ein neues Medium an die Hand: Unter www.güterbahnhof-coburg.depräsentiert sich von nun an das Areal mit all seinen vielschichtigen Informationen, wie es in eiber Mitteilung der Stadt Coburg heißt. Zuständig für den neuen Internetauftritt ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg (Wifög), die sich bereits in den vergangenen Jahren um die Projektsteuerung für die Entwicklung der sechs Hektar großen Fläche gekümmert hat.
Mit der neuen Internetseite bekommen nun interessierte Bürger, Experten und Investoren alles präsentiert, was sie über das "Filetstück im Coburger Süden" (O-Ton Oberbürgermeister Norbert Tessmer) wissen müssen. Im Zusammenspiel mit dem preisgekrönten Coburger Baublog, bietet die Seite Einblicke in den jeweiligen Entwicklungsstand des Geländes.

Vergangenheit und Zukunft finden unter den geschaffenen Rubriken "Historie" und "Städtebau" wirkungsvoll zusammen. Welche Bedeutung hatte das Gelände seit der Einrichtung des Bahnhofs im frühen 20. Jahrhundert? Und welche zukünftigen Aufgaben halten die Stadtplaner von heute für das Areal für sinnvoll? Dies und viele weitere Fragen werden hier ebenfalls beantwortet.

Markant in Szene gesetzt ist auch die Rubrik "Zwischennutzungen". Hier erhält der Betrachter einen näheren Einblick über die Events, die Veranstaltungen und dem Belegungsplan der ehemaligen Pakethalle.
Für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Geländes finden potenzielle Investoren die für sie im jeweiligen Teilprojekt hinterlegten Ansprechpartner der Wifög als auch der Stadtverwaltung Coburg.
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