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Städtebautag

Coburg zeigt seine Bauprojekte

Coburg beteiligt sich am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Mai, wieder am "Tag der Städtebauförderung".
Auf dem Tisch im Schlick 29 liegt die Karte mit den erst einmal 17 Projektideen für das künftige Sanierungsgebiet nördliche Innenstadt/Steinwegvorstadt. Von links: Oberbürgermeister Norbert Tessmer, WSCO-Geschäftsführer Christian Meyer, Alexander Gleußner von der Wirtschaftsförderungssgesellschaft der Stadt Coburg, WSCO-Abteilungsleiter Reiner Wessels und Joachim Träger vom Stadtplanungsamt. Foto: Martin Koch
 
von MARTIN KOCH
In Coburg nimmt diese Aktion gleich zwei Tage in Anspruch. Am Samstag gilt die Aufmerksamkeit dem Quartier nördliche Innenstadt und Steinwegvorstadt. Einen Tag später rückt das Gebiet rund um den ehemaligen Schlachthof und den ehemaligen Güterbahnhof im Coburger Süden in den Fokus.

Am Ex-Güterbahnhof wird dann ein TEE-Panoramawagen stehen. Der TEE, der Transeuropa Express war in den 1950er- und 1960er-Jahres das Paradepferd der Deutschen Bundesbahn. Fünf solcher fast rundum verglaster TEE-Panoramawagen gibt es derzeit noch. Einer davon steht ab 13. Mai für einige Jahre in Coburg. Er soll als Baubüro dienen.


Am Samstag im Schlick 29

Mit dem "Tag der Städtebauförderung" geht es am Samstag um 10 Uhr im Schlick 29, der Sanierungswerkstatt in den Räumen der ehemaligen Hofschlachterei Schlick im Steinweg 29, los. Oberbürgermeister Norbert Tessmer, Zweite Bürgermeisterin Birgit Weber und Wohnbau-Geschäftsführer Christian Meyer laden zum Bürgerdialog ein. Dazu gibt es eine Ausstellung. Es soll wirklich ein Dialog zustande kommen. Die Meinung der Bürger ist gefragt, ein Feedback ist ausdrücklich erwünscht.

Rainer Wessels von der WSCO (Wohnbau Stadt Coburg), Abteilungsleiter Sanierung, lädt zusammen mit Cornelia Dittmar vom Planungsbüro UmbauStadt Weimar zu einem geführten Spaziergang zu den Projektideen im Sanierungsquartier ein. 17 Projektideen werden bei Spaziergang und Ausstellung schon präsentiert, aber die Liste muss ja noch lange nicht abgeschlossen sein.


Am Sonntag geht es auf den Güterbahnhof

Ein Ortswechsel ist dann am Sonntag. Auch dort öffnet eine Ausstellung des Bayerischen Innenministeriums beziehungsweise der dazu gehörenden Obersten Baubehörde im Schlachthof ihre Pforten. Thema: "Modellvorhaben im Städtebau" Der offizielle Startschuss erfolgt um 10 Uhr durch Norbert Tessmer. Christian Boseckert von der Historischen Gesellschaft Coburg gibt um 10.30 Uhr einen Rückblick auf die Entstehung und Weiterentwicklung des Coburger Güterbahnhofes. Und dann geht der Blick wieder nach vorne. Architekt und Stadtplaner Martin Schirmer hat seinem Vortrag um 11.15 Uhr den Titel gegeben: "Ehemaliger Schlachthof und Güterbahnhof. Perspektiven für eine Stadtbrache".

Damit auch das Auge zu seinem Recht kommt, gibt es von 12 bis 16 Uhr Führungen über den südlichen Güterbahnhof. Als neuzeitliche Ingenieursleistung interessiert dabei sicher die Ernst-Faber-Brücke, die den Bereich verkehrstechnisch erschließen soll. Auf Interesse stoßen dabei sicher auch das Eidechsenhabitat für die Ureinwohner der Fläche, das sogenannte "Gebäude 24". Na ja, die früheren Pakethallen haben ja auch ihre Fangemeinde in Coburg. Am 14. Mai ist ja auch Muttertag. Da freuen sich Mütter sowie Groß- und Schwiegermütter sicher auch über eine Einladung zum "regionalen Catering" auf dem Gelände. Da muss man nicht extra noch woanders hin.
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