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Unfall

Pegnitz: Vater und Sohn rasen in Absicherungsfahrzeug

Im Kreis Bayreuth ist am Montagmittag ein 38-Jähriger mit seinem Sohn ungebremst in einen gesperrten Fahrstreifen gefahren.
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Zwischen der Raststätte Fränkische Schweiz und der Ausfahrt Trockau kam es am Montagmittag zu einem Unfall mit schweren Schäden. Foto: NEWS5 / Zeilmann
Zwischen der Raststätte Fränkische Schweiz und der Ausfahrt Trockau kam es am Montagmittag zu einem Unfall mit schweren Schäden. Foto: NEWS5 / Zeilmann
Am Montagmittag rasten ein Fürther und sein 15-jähriger Sohn einem Sprinter in ein Absicherungsfahrzeug.

Zwischen der Raststätte Fränkische Schweiz und der Ausfahrt Trockau in Richtung Berlin war zur Absicherung einer Baustellle ein Fahrstreifen gesperrt. Als der 38-jährige mit seinem Sohn dort unterwegs war, knallte er mit seinem Sprinter und Anhänger ungebremst in das Absicherungsfahrzeug, was auf dem Fahrstreifen stand.

Das Absicherungsfahrzeug und der Anhänger des Fürthers wurden komplett zerstört. Es entstand ein Schaden von 65 000 Euro, der Vater und der Sohn blieben aber unverletzt.

Während der Räumungsarbeiten bildete sich ein Stau von fast fünf Kilometern. Am Ende des Staus gerieten ebenfalls ein LKW und ein blauer VW aneinander. Beide Fahrer beschuldigen sich gegenseitig den Unfall verursacht zu haben. Es entstand ein Schaden von 10 000 Euro. Zeugen zu dem Unfall werden gebeten, sich bei der Polizei Bayreuth zu melden, Telefon: 0921/5062330.

Weitere Bilder vom Unfall in Pegnitz auf der A9
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