Bamberg
Basketball

Brose Bamberg: Taylor und Rubit haben Glück im Unglück

Die Verletzungen des Flügel- und des Centerspielers sind zwar nicht so schlimm, wie zunächst angenommen, dennoch fallen sie länger aus.
Artikel einbetten Artikel drucken
Mannschaftsarzt Andreas Först (l.) und Physiotherapeut Kilian Flier unterstützen den zuletzt stark aufspielenden Bryce Taylor auf dem Weg in die Kabine. Foto: Daniel Löb
Mannschaftsarzt Andreas Först (l.) und Physiotherapeut Kilian Flier unterstützen den zuletzt stark aufspielenden Bryce Taylor auf dem Weg in die Kabine. Foto: Daniel Löb
Bryce Taylor und Augustine Rubit verletzten sich am Sonntag beim 83:65-Erfolg der Bamberger Brose-Basketballer gegen Bonn bereits im ersten Viertel. Rubit humpelte vom Feld, Taylor wurde - gestützt von Mannschaftsarzt Andreas Först und Physiotherapeut Kilian Flierl - vom Feld geleitet. Am Montagnachmittag gab es die genauen Diagnosen: Bei Rubit wurde eine Knochenprellung im linken Fuß festgestellt; Taylor hat "nur" einen Faserriss in der linken Wade erlitten, nachdem schon eine schlimmere Verletzung befürchtet worden war. Beide befinden sich bereits in der Rehabilitation, werden Brose Bamberg jedoch auf unbestimmte Zeit fehlen, war der offiziellen Stellungnahme zu entnehmen.
Drei lange Leute fallen aus - die Suche nach einer Verstärkung läuft auf Hochtouren
Damit fehlen dem deutschen Meister neben den verletzten Elias Harris (Knie) und Luka Mitrovic (Oberschenkel) zwei weitere Akteure längerfristig. Vor allem auf den großen Positionen wird es damit vor den drei bevorstehenden Heimspielen am Donnerstag (20 Uhr) in der Euroleague gegen ZSKA Moskau), am Samstag (20.30 Uhr) gegen Jena und am Montag (19 Uhr) gegen Bremerhaven in der Bundesliga eng. Die Suche nach einer Verstärkung wird also dringlicher denn je.
Verwandte Artikel
Verwandte Fotoserien
Noch keine Kommentare
Sie sind nicht angemeldet.
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentieren zu können!
registrieren