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Könnte neue Brose-Arena in Fürth oder Forchheim stehen?

Das hat man so noch nicht gehört: Brose-Manager Rolf Beyer mit neuen Tönen über die Pläne zur neuen Arena.
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Brose Bamberg mit Geschäftsführer Rolf Beyer (rechts) im Meisterschafts-Trubel 2017.
Brose Bamberg mit Geschäftsführer Rolf Beyer (rechts) im Meisterschafts-Trubel 2017.
Bei einem Pressetermin in Nürnberg spricht Rolf Beyer, der Geschäftsführer von Brose Bamberg , im Bezug auf die Brose-Erweiterung von einem Prozess ohne Denkverbote, an dessen Ende ab 2019 "alles möglich" sei.

Es geht um ein Projekt, das den Spitzenbasketball auf die Ebene der Metropolregion Nürnberg heben soll, ein Projekt, das im Sommer manchen eingeschworenen Bamberger Fan verärgert hat. Es geht um den geplanten Neubau einer Multifunktions-Arena mit 10 000 Plätzen, Voraussetzung für den dauerhaften Verbleib der Mannschaft in der Euro-League, ein 55-Millionen-Euro-Projekt, dem sich vor allem der basketballbegeisterte Unternehmer Michael Stoschek verschrieben hat.

"Idealerweise würde sie in Bamberg stehen, aber das ist nicht eine grundsätzliche Zielstellung. Es kann auch am Nordrand von Fürth sein oder in Forchheim", wird Beyer auf der Seite nordbayern.de zitiert.

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