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Rücktrittsforderungen

Erst im November über Seehofer entscheiden

Während aus Mittelfranken Rücktrittsforderungen gegen CSU-Chef Horst Seehofer laut werden, hält man das im Bamberger Kreisverband noch für zu früh.
Gegen Horst Seehofer gibt es bereits Rücktrittsforderungen aus Mittelfranken. In Bamberg will man dagegen erst noch den Verlauf der Koalitionsverhandlungen abwarten. Foto: Michael Kappeler/dpa
 
von STEFAN FÖßEL
Christian Lange, Vorsitzender des CSU-Kreisverbands Bamberg Stadt, will Ministerpräsident Horst Seehofer und CSU-Spitzenkandidat auf keinen Fall geschwächt, sondern "mit gestärktem Rücken" in die anstehenden Gespräche gehen lassen. Zunächst gelte es innerhalb der Union und dann in etwaigen Koalitionsverhandlungen ("wenn es überhaupt dazu kommt") als CSU möglichst stark zu sein. Erst beim Parteitag am 17./18. November sollen dann die Delegierten entscheiden, welchen weiteren Weg die CSU einschlage. "Im November werden wir die Weichen für die Landtagswahlen stellen und die Spannweite der Möglichkeiten ist dann sehr breit, von einem durch die Koalitionsverhandlungen gestärkten Horst Seehofer bis hin zu einem Neuanfang."

Mehr dazu lesen Sie später auf www.infranken.de
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