Königsfeld
Frohsinn

Biber-Biss und Finster-Frust beim Königsfelder Faschingszug

Bunt, laut, lustig und nahrhaft: So kennen die Faschingsfans vom Jura den "Küngsfelder " Zug.
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Foto: Sabine Christofzik
Foto: Sabine Christofzik
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Sie machen sich Gedanken, die Narren aus dem Landkreis-Nordosten - und nehmen vor allem lokale Themen aufs Korn.


Dann doch lieber Justin Bieber

Ihr Debüt gab heuer die Steinfelder Jugend. Sie informierte das gut gelaunte Publikum, dass (nicht nur) sie ab 1 Uhr im Dorf im Dunkeln tappt, weil Laternenlicht fehlt, und ließ "Glühbirnchen" ihren Wagen begleiten.

Die DJK Königsfeld griff den Abstieg ihrer ersten Fußballmannschaft auf, der Gemeinderat machte das Biber-Problem entlang der Aufseß zum Thema, es ging um neue Feuerwehrautos, den Bürgerbus, dessen Betrieb eingestellt werden musste, um den Abstand von Windrädern und Solaranlagen zum Ort Hohenhäusling und einiges andere mehr.


Seitenhieb auf VW

Die Opel-Freunde konnten sich einen Seitenhieb auf VW und die Schummelsoftware in Autos aus Wolfsburg nicht verkneifen. Einen begabten Comic-Zeichner hatten die Hubertus-Schützen bei der Wagengestaltung am Start. Auch bei ihnen drehte es sich unter anderem um Automobiles (Diesel/E-Fahrzeuge).

Wie immer hatten die Narren nicht nur für sich genügend flüssigen Proviant dabei, sondern verteilten ihn auch freigiebig an die Zuschauer.
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