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Bamberg will Sandkerwa mit 125 000 Euro bezuschussen

Das Finanzierungskonzept der Sandkirchweih hat eine wichtige Hürde genommen. Der Finanzsenat billigte das Rettungskonzept - trotz Gegenstimmen.
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Der Finanzsen. Foto: Ronald Rinklef
Der Finanzsen. Foto: Ronald Rinklef
Freunde der Sandkerwa können hoffen. Es zeichnet sich ab, dass das in den letzten Monaten ausgearbeitete Rettungskonzept für die Kirchweih auch im Bamberger Stadtrat eine Mehrheit finden wird. Der berät am 13. Dezember endgültig, ehe noch einmal der Bürgerverein abstimmt.

Eine wichtige Hürde ist aber genommen: So hat der Finanzsenat am Mittwoch dem Vorschlag von Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) zugestimmt. Es sieht einen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 125 000 Euro und eine Einlage von 100000 Euro in die Sandkerwa GmbH vor.

Damit würde die Kerwa künftig von der Stadt und dem Bürgerverein Sand gemeinsam gesteuert. Diese Struktur soll sich auch einem paritätisch besetzten Aufsichtsrat und zwei Geschäftsführern ausdrücken.

Warum Bamberger Allianz und Grüne gegen den gefundenen Kompromiss stimmten, erfahren Sie im Premiumbereich von inFranken.
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