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Bamberg gibt grünes Licht für umstrittene Basketball-Studie

Wie kann der Basketball gesichert werden? Braucht es eine neue Halle und wer kommt dafür auf? 175.000 Euro zahlt die Stadt für Antworten auf diese Fragen.
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Mit acht zu fünf Stimmen setzen sich im Finanzsenat die Befürworter einer "Hallenstudie" durch.  Ronald Rinklef
Mit acht zu fünf Stimmen setzen sich im Finanzsenat die Befürworter einer "Hallenstudie" durch. Ronald Rinklef
Jetzt ist es durch: Die Stadt Bamberg finanziert 2018 die Kosten einer groß angelegten Basketball-Untersuchung mit 175 .000 Euro. Die selbe Summe soll vom Bamberger Basketballklub Brose Bamberg beigesteuert werden. Diese Entscheidung traf der Finanzsenat am Mittwoch. Die endgültige Beschlussfassung im Stadtrat am kommenden Mittwoch gilt als Formsache.

Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, wie der Spitzenbasketball in Bamberg auch in Zukunft erhalten werden kann. Damit untrennbar verbunden ist die Frage nach einer neuen Halle mit 10.000 Plätzen, was als Voraussetzung für die dauerhafte Teilnahme an der Euroleague genannt wird.

Die Beteiligung der Stadt an den Kosten dieser Untersuchung war auch im Finanzsenat sehr umstritten. Sprecher der Grünen, der Bamberger Allianz und des Bürger-Blocks stimmten dagegen. Doch die Befürworter von CSU, SPD, BuB und FDP behielten mit acht Stimmen die Oberhand.

Wie es OB Andreas Starke (SPD) gelang, die wackelige Mehrheit zu sichern und wie Gegner und Befürworter der Hallenpläne argumentierten, lesen Sieim Premiumbereich von infranken.de.
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