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Todesstrecke B505 wird weiter entschärft

06.05.2012   Von: Evi Seeger   Fränkischer Tag

Von Pommersfelden nach Zentbechhofen wird eine 2,4 Kilometer lange dritte Fahrspur an der B505 gebaut. Das soll die Sicherheit auf der unfallträchtigen Route erhöhen.



Kommentare

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  • community  rick.sander Diesen Post kommentierenkommentieren

    Schon zu meiner Schulzeit, seit es modern warStraßen dieses Types zu bauen(303, 404) nannte man dieses Stück in der Bevölkerung den Umbringer. Inzwischen hat er wohl Hunderte von Toten gefordert, unzählbare Schwerverletzte und mehr Sachschaden verursacht, als der 4 streifige Ausbau, für den ja Platz vorgehalten ist, jemals gekostet hätte.
    Das was man mit der 505 nach Bayreuth gemacht hat, nämlich umgewandelt in die A 73 wäre hier schon lange notwendig. gewesen.
    Wer will die Verantwortung für die Toten übernehmen. Der Freistaat oder der Bund?

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  • 3 Millionen gut investiertKlar, die Bayern sind Vorreiter - beim Straßenbau! Toll, damit die Raser mal zwei Minütchen Pause haben um hinter der Ausbaustrecke lustig weiterzurasen und sich (was mir egal ist) und vor allem andere, normale Fahrer zu gefährden. Und schuld sind natürlich nicht die Raser, die unbedingt 10 Sekunden früher an der nächsten Ausfahrt sein müssen (bei der kurzen Gesamtstrecke ist es sicher nie mehr) und dann wieder vor uns rumgurken, sondern die Straßen und, wenn's noch welche gibt, die Bäume, an denen sie dann irgendwann kleben. Und Tatsache: Den angeblich so grausamen Benzinpreis spürt man bei den deutschen Autofanatikern tatsächlich nicht, die rasen sogar auf rote Ampeln zu ...
    Wenn ich mir überlege, was man mit dem Geld sinnvolles tun könnte, aber was interessieren das Auto-Bundesland Bayern schon kostenlose Kita-Plätze oder eine bessere Inklusion Behinderter.

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  • community  Companion Diesen Post kommentierenkommentieren

    liebe Politiker, ein wenig weiter denken.....so eine Spur-Flickschusterei bringt dem Verkehrsfluß gar nix, es würde mehr bringen, wenn auf solchen Straßen - und übrigens auch auf der stark frequentierten A3 zwischen Würzburg und Nürnberg - ein g e n e r e l l e s !! LKW-Überholverbot verhängt würde, denn die sinds mit ihren unsäglichen Überholmanövern(Elefantenrennen)
    die die Unfall - und Staugefahr eminent potenzieren. Manchmal hat man den Eindruck dass die linke, die Überholspur nur für sie gemacht sein, und wenn man kilometerlang hinter einem überholenden LKW herumtrudeln muß bis der - weil er evtl. 5 oder zehn km/h schneller fährt als der andere LKW - dann braucht es nicht wundern, wenn es zu Auffahrunfällen (oft genug ziehen sie auch einfach nach links raus, anscheinend interessiert es sie nicht, dass von hinten schnellere PKWs kommen - oder sie schauen schlichtweg nicht in den Rückspiegel) wenn es also zu Unfällen, Staus und oft daraus resultierenden Auffahrunfällen kommt.
    Ein Überholverbot für LKWs auf stark befahrenen Autobahnen/Schnellstraßen bringt meiner Meinung
    nach mehr als ein Ausbau-Gestückel der Fahrstreifen..

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  • community  Ban_de_Benwick Diesen Post kommentierenkommentieren

    Teure ...... Augenwischerei, die nur den beteiligten Bauunternehmen nützt. Die Autofahrer haben nichtser als nichts davon. Da kann auch das grenzwertige Kameragrinsen nichts dran ändern.

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  • community  AndreaB Diesen Post kommentierenkommentieren

    Lieber mal was sinnvolles machen!Wer die Strecke tagtäglich fährt, kann darüber nur lachen. Dieses fetzenweise ausbauen bringt gar nix. Ich frage mich auch langsam, ob die Herren überhaupt wissen wie wenige Autos/LKWs auf 1 km überholen können. Man braucht bloss einen 80 kmh Fahrer oder LKW vor sich haben, dann wars das schon mit dem überholen. Nehmen wir doch das ausgebaute Stück bei Hirschaid, LKWs versuchen da auch zu überholen und ?? das wars dann auch schon für den restlichen Verkehr. Hier schmeißt man das Geld raus, das wird nix halbes und auch nix ganzes. Traurig! Die Lösung wäre: beidseitig 3 Spuren, aber träumen wir Nutzer mal schön weiter!!

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  • community  Dr_Pflichtfeld Diesen Post kommentierenkommentieren

    Dem ist nur 120-prozentig zuzustimmenIch bin da am Samstag seit urdenklichen Zeiten wieder mal die 505 gefahren, die in den 1970ern zu meinen regulären Strecken zählte. Sie hat nichts von ihrem Schrecken verloren. Die Dreispur-Stückelei ist eine Schande für ein Land, das so vom Autoverkehr abhängt wie die Bundesrepublik.

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  • community  Guy_Fawkes Diesen Post kommentierenkommentieren

    Genau...Geldverschwendung ist schon richtig, aber falsch begründet. Wenn da halt mal einer mit 80 fährt - und? Muss man den auf Teufel komm raus überholen? Ob ich mit 80 oder 100 fahre auf den üblichen Pendelstrecken macht am Ende einen Unterschied von nicht mal 5 Minuten. Aber Hauptsache Bleifuß, da ist einigen der Sprit wohl immer noch nicht teuer genug. Habt ihr euch mal gefragt, warum Rettungswagen selbst auf dem Land keine PS- und Hubraum-Monster sind? Weil's einfach nix bringt, die paar Km/h mehr zu fahren, da braucht's keine dritte und erst recht nicht noch mehr Spuren.

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  • community  skigonzo Diesen Post kommentierenkommentieren

    QuarkLaster dürfen normalerweise 60 fahren. Einige fahren dies auch wirklich. Ergebnis: Ewige Rückstaus. Ganz ehrlich. Ich fahr nicht gerne mit 60 hinter den Lastern her. Dazu ist mir meine Zeit zu schade. Selbst wenn es auf die Strecke gesehen täglich nur 10 Minuten sind, macht das im Jahr 50 Stunden. Die kann ich sinnvoller verbringen als mit 60 oder noch langsamer hinter einem Laster. Ein vierspuriger Ausbau wäre sinnvoller gewesen als diese Flickschusterei. Diese drei 3spurigen Ausbauten sind für den Allerwertesten. Es gibt öfter mal die Situation, dass man zu dritt nebeneinander fährt. Würde mich mal interessieren wie oft Sie die 5er fahren.

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  • community  Guy_Fawkes Diesen Post kommentierenkommentieren

    Immer das gleicheIch fahre die 505 mehrmals die Woche beruflich, kenne also die Strecke und Gegebenheiten.
    Was wirklich Quark ist, ist die Aussage, dass Laster nur 60 fahren dürften - das gilt erst ab 7,5 Tonnen und betrifft damit schon mal nicht jeden Lkw.
    Und wenn Ihnen Ihre Zeit so wertvoll ist, dann frage ich mich schon, warum Sie überhaupt so oft im Auto sitzen und 300mal im Jahr da rumgurken...

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  • community  skigonzo Diesen Post kommentierenkommentieren

    Sollauch Leute geben die was arbeiten müssen und deshalb 2x täglich die Strecke fahren müssen. Es sollen auch auf der 5er tatsächlich schon ein paar Laster über 7,5 Tonnen gesehen worden sein.

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  • community  Guy_Fawkes Diesen Post kommentierenkommentieren

    Und es soll...auch Leute geben, denen ihre Zeit zu schade zum Pendeln ist...wenn mir meine Zeit nämlich ach so kostbar ist, dann wähle ich meinen Wohnort entsprechend zur Arbeit oder umgekehrt. Ich muss auch zur Arbeit, verlange aber dafür keinen vierspurigen Prachtbau + Pendlerpauschale aus Steuermitteln; selber schuld, wer pendeln muss und soll damit leben bzw. wem's nichts ausmacht...aber dann bitteschön ohne die Allgemeinheit damit zu belasten. Und wie gesagt: Selbst wenn da mal ein Lkw mit 60 fährt, macht die Differenz zu 100km/h auf sagen wir mal 40km Strecke (was schon mehr ist, als der Durchschnitt in Deutschland zu pendeln hat), ca. 15 Minuten aus. Ist jetzt wirklich nicht die Welt und mal ehrlich: Wann hat man mal 40km lang jemanden unüberholbar mit 60 vor sich?

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  • community  Dante Diesen Post kommentierenkommentieren

    ahhhh.......ein LKW Fahrer.

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  • community  hellokitty Diesen Post kommentierenkommentieren

    Schon mal drüber nachgedacht, wie ein Stau entsteht?Wenn einer 80 km/h im Berufsverkehr fährt, müssen folgende Autos komplett stoppen. 5 Minuten später kommen Sie vielleicht bei Ihrem Supermarkt um die Ecke an, nicht aber wenn das Ziel viele Kilometer weg ist. Das ist Egoismus pur!

    so entsteht Stau im kleinen:
    http://geographie.wordpress.com/2008/03/11/entstehung-von-staus-im-experiment-nachgestellt/

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